Läuferehepaar Ditterich erfolgreich beim Baden Marathon

Beim Baden Marathon in Karlsruhe wurden die PowerBärs Rednitzhembach durch das Läuferehepaar Ditterich vertreten. Bei sommerlichen Temperaturen lief Christa Ditterich die komplette Distanz über 42,195 km in einer Zeit von 04:19:21 Std und erreiche damit den 10. Platz in der AKW50 (81. Gesamt). Claus Ditterich genügte der Halbmarathon mit 21,1 km – er erreichte mit einer Zeit von 1:53:00 Std. den 69. Platz in der AK M55 (1226. Gesamt)

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2. Platz für Petra Ilgenfritz in Röthenbach

Am Sonntag, den 25.09.2016 starteten Petra und Thomas Ilgenfritz von den Powerbärs
Rednitzhembach bei den 10km von Röthenbach, einem sehr gut organisiertem Lauf über 3 Runden im Nürnberger Land.
Auch wenn sie mit einer Zeit von 46:08 ihr angestrebtes Ziel knapp verfehlte, freute sich Petra Ilgenfritz über den 7 Gesamtplatz bei den Frauen und den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Für Thomas Ilgenfritz bedeutete es den ersten Test seit knapp einem Jahr Verletzungspause. Mit dem 10.Platz in der AK und einem schmerzfreien Lauf in 45:32 war er durchaus zufrieden.

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3. Platz für Petra Ilgenfritz beim Stadtlauf in Neumarkt

Für Petra Ilgenfritz von den Powerbärs Rednitzhembach ging es am Sonntag, 18.9.16 für einen schnellen Vorbereitungslauf über 10,5km zum Stadtlauf nach Neumarkt. !
Bei angenehmer Lauftemperatur setzte dann pünktlich zum Startschuss der Regen ein. Der 11.Platz im Frauenfeld und der 3. Platz in der Altersklasse sind nun eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Marathon Ende Oktober in Dresden.

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Mit „wimmernden Oberschenkeln“ durch Schwarzwald und Vogesen

Die 3 Büchenbacher Radfreunde Willi Braun, Gunnar Adolphi und Heiner Uhlmann samt ihren PowerBärs-Kollegen Ulli Ziegler und Bernd Lohmüller starteten am Freitag, 19.8. in Büchenbach mit ihren Rennrädern in Richtung Westen. Verstärkt wurden sie durch Josch Kneifel aus Nürnberg und Reinhard Fellinghauer aus Schambach.
Es sollte in 10 Tagen zunächst Richtung Baden-Baden, dann durch den Schwarzwald nach Süden, über den Rhein in die Vogesen und schließlich wieder zurück nach Büchenbach gehen.
Für den Gepäcktransport (und für die müdesten der müden Krieger) wurde wieder ein Ford Transit gemietet, der von den Radlern abwechseln weitergefahren werden musste.

Die ersten 2 Tage („Anrollen zum Schwarzwald“) führten über Crailsheim in die Schwäbische Alb, um Schwäbisch Hall herum und bis Mainhardt, dem 1. Tagesziel.
Dann durch die Löwensteiner Berge und nach Lauffen am Neckar. Hinter Pforzheim, im oberen Enztal ging es dann erstmalig richtig hoch in den Schwarzwald, über Bad Wildbad und rauf nach Kaltenbronn. Hier wurden die fränkischen Radler 2 Stunden lang richtig gewaschen (bei nur noch 14 Grad), bevor sie ihr 2. Hotel in Bühlertal erreichten.

Dann folgten 3 Tage durch den Schwarzwald – zwar ohne Regen, aber bis Montag noch immer zu kalt. Von der Schwarzwaldhochstrasse (leider sehr viel Verkehr) wurde möglichst oft auf kleine Nebenstrassen abgezweigt, über Oppenau, Zuflucht, Freudenstadt, Schapbach, Wolfach wurde der 3. Etappenort Gutach erreicht. Dabei mussten schon einige gewaltige Anstiege gemeistert werden. Am Montag führte dann die Route über Schramberg und Hardt nach Villingen. Über Vöhrenbach und Bonndorf ging es nach Grafenhausen/Rothaus, dem nächsten Tagesziel. Hier musste die Badische Staatsbrauerei Rothaus gewissenhaft geprüft werden – na ja, geht schon.
Am Dienstag erlebten die 7 Radfahrer dann den ersten von 6 Traumtagen mit Temperaturen bis zu 37 Grad. Hinter dem wunderschön gelegenen Schluchsee ging es zunächst rauf auf den Feldberg. Die letzten 5 km zum Aussichtspunkt auf 1.493m sind verkehrsfreier Wanderweg. Oben wurden die Radler mit einem grandiosen Panorama belohnt. Die Schweizer Giganten Eiger, Jungfrau und Mönch und im Hintergrund sogar der Mont Blanc präsentierten sich im wolkenlosen Sonnenlicht. Dann folgte noch die Kletterpartie auf den Belchen (1.414m) und die gnadenlose Rampe zum Schauinsland.
Durch die Weinberge südlich um Freiburg herum fuhr die Mannschaft dann nach Breisach, über den Rhein und zum Etappenort, dem wunderschönen Colmar im Elsaß.

Die 2 Tage im Elsass wurden dann richtig hart, die Vogesen sind wahrlich nicht zu unterschätzen. Am Mittwoch rollte der Frankenexpress über 6 Cols bei bis zu 35 Grad im Schatten. Über den Col du Firstplan, die versteckte Forststrasse hoch zum Col Amic,
zum Col du Hundsrueck, über den Balon d’Alsace, Col du Ménil und Col de Grosse Pierre wurde der nächste Zielort Géradmer angesteuert. Diese „Königsetappe“ war 150 km lang und mit 3.300 Höhenmetern gespickt.
Eine wunderschöne, kürzere Tagestour wurde ab Gérardmer am Donnerstag gefahren. Am herrlich gelegenen Lac de Longmer vorbei, über den Col des Feignes zum Lac de Blanchemer und rauf zur Route des Crêtes, eine meist über 1.200m liegende Höhenstrasse mit toller Aussicht. Nach dem Col du Platzerwasel und dem steilen Anstieg zum Petit Ballon wartete dann nur noch die Ostseite des Col de la Schlucht auf die müden Krieger. Nach der rasenden Abfahrt hinunter nach Gérardmer hatten sie weitere 100 km und 2.500 HM auf dem Tacho, genug für einen „Ruhetag“.

Die 3 Tage „Heimfahrt“ (satte 480 km) begannen am Freitag mit der Westauffahrt zum Col de la Schlucht. Hinter dem Col du Wettstein und Collet du Ligne ging es (fast) nur noch bergab, vorbei an Riquewihr und durch Ribeauvillé und andere bildhübsche Elsass-Dörfer in der 40 Grad heißen Rheinebene. Über Sélestat radelten die „Hitzköpfe“ weiter nach Rhinau zur Rhein-Fähre. Zurück auf deutscher Seite ging es über Kappel nach Lahr, Biberach, Zell (hier wurden die glühenden Füße in der Nordrach gekühlt) und tief in den Schwarzwald hinein nach Oberharmersbach, dem vorletzten Übernachtungsort.
Am Samstag wurde über Bad Peterstal und Freudenstadt der Schwarzwald verlassen. Ab Horb fuhren die Sportsfreunde auf dem Neckarradweg nach Tübingen (wo ein kleiner Badeweiher zum Vollbad einlud, bevor eine Stadtrunde gedreht werden musste). Nachmittags wurden Nürtingen und Uhingen und schließlich das letzte Hotel dieser Tour in Wangen erreicht.
Der letzte Rückreisetag war dann dank stark schiebender Rückenwinde gar nicht mehr dramatisch. Über Wäschenbeuren und nördlich um Schwäbisch Gmünd herum ging es nach Abtsgmünd, wo der Kocher überquert wurde. Durch die Hügel der Schwäbischen Alb und der Ellwanger Berge ging es dann in Ellwangen über die Jagst und über Wört und Mönchsrot raus aus der Alb und runter ins Wörnitz-Tal. Nach kurzem Abstecher ins Limesmuseum von Ruffenhofen wurde über Gunzenhausen und Spalt schon am frühen Nachmittag die Heimat erreicht.

Nach diesen 10 erlebnisreichen und teilweise sehr anstrengenden Tagen standen doch tatsächlich 25.000 Höhenmeter auf einer Strecke von über 1.400 Kilometern auf den Tachos. Dann durften die brennenden Beinmuskeln endlich ausruhen.

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PowerBärs Philip Pasch bei Ironman Vichy

Frankreich bleibt kein gutes Pflaster für Philip Pasch. Nach technisches Problemen zu Beginn der Saison beim Ironman 70.3 Pays d’Aix wollte Philip seine Form nutzen und beim Ironman Vichy auf der vollen Distanz ein solides Ergebnis erzielen. Die 3,8 km mussten ohne Neoprenanzug geschwommen werden, was für den ohnehin schlechten Schwimmer einen deutlichen Zeitverlust bedeutete. Erst nach 1:20 Stunde konnte Philip aus dem Wasser gehen. Auf der 180 km langen Radstrecke machte Philip schnell einige Plätze gut. Ein Sturz auf nasser Abfahrt – 2 km vor der Wechselzone – führte aber dazu, dass das Rad erst nach 4:55 Stunden abgestellt werden konnte und der folgende sehr schmerzhafte Marathon 3:29 Stunden dauerte. Mit einer Gesamtzeit von 9:53 Stunden erreichte Philip als 188. das Ziel.

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PowerBärs beim Triathlon in Beilngries

Beim 1. Bühler Beilngries Triathlon  waren mit dem Ehepaar Ditterich auch die Rednitzhembacher PowerBärs  vertreten. Bei sonnigen 29 Grad starteten sie über die Sprintdistanz von 750m – 24 km – 5 km.

Christa Ditterich sprang mit ihrer Endzeit von 1:32:36 Std. ein weiteres Mal aufs „Stockerl“  als 3. ihrer Altersklasse W50, ihr Gatte Claus kam nach 1:37:18 Std. als 7. der M55 ins Ziel.

Über die olympische Distanz (1,5-40-10) war der Rednitzhembacher PowerBär Michael Ströhlein vertreten.

Er landete mit seiner Endzeit von 2:17:34 auf einem sehr guten 61. Platz im Starterfeld. Vor allem mit seiner Laufzeit von 42:14 min. war er sehr zufrieden, weil er damit  noch gut 50 Teilnehmer überholen konnte.

2016-Beilngries

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PowerBärs bei der 70.3 Europameisterschaft

Bei der Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden waren mit Melanie Rock (startet für die TSG 08 Roth) sowie Jörg Kaiser und Michael Sanftleben auch einige Rednitzhembacher PowerBärs vertreten.

Schon die Schwimmstrecke im Raunheimer Waldsee war sehr anspruchsvoll und mit mehreren Kursänderungen sehr eckig. Danach ging es auf die sehr harte 90 km Radrunde mit 1500 Höhenmetern. Flache Stücke fanden sich selten, es ging eigentlich nur hoch oder runter.

Der abschließende Halbmarathon wurde auf einem schönen Rundkurs im Kurpark gelaufen, bevor man dann vor Kurhaus und Spielbank das Ziel erreichte.
Bei optimalen Wetterbedingungen, teils sonnig, teils bewölkt (bei 23°C), belegte Melanie Rock mit einer tollen Gesamtzeit von 5:54:57 Std. den 11. Platz in der Altersklasse W40. Jörg Kaiser überzeugte mit 5:02:32 Std. und dem 18. Platz in der AK M40 (Gesamt 188.) und Michael Sanftleben freute sich über seine Endzeit von 5:56:11 Std. und dem 114. Platz in der AK M35 (Gesamt 776.).

Mit Philip Pasch nutzte ein weiterer PowerBär den Kirchweihlauf in Roth zu einem Tempolauf aus dem Langdistanz-Training heraus. Über die 10 km – Strecke lief er bei sonnig heißen 26 Grad mit seiner Zeit von 38:31 min. auf Gesamtplatz 17 ins Ziel.

2016-Wiesbaden

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PowerBärs beim Hilpoltsteiner Burgfestlauf

Beim Burgfestlauf in Hilpoltstein über die hügelige 7,6 km lange Laufstrecke wurden die Rednitzhembacher PowerBärs durch das Läuferehepaar Ditterich repräsentiert. Christa Ditterich gewann ein weiteres Mal mit ihrer Laufzeit von 38:44 min. ihre Altersklasse W50,  nur knappe 14 Sekunden vor ihr erreichte ihr Ehemann Claus als 3. der M55 die Ziellinie.

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PowerBärs-Familie Steinert beim Triathlon in Hof

Jürgen Steinert und sein Sohn Lorenz vertraten die Farben der Rednitzhembacher PowerBärs beim 34. Gealan Triathlon der IFL Hof.
Lorenz Steinert startete auf der Volkdistanz (350m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) als Jüngster im gesamten Teilnehmerfeld. Er gewann seine Altersklasse mit einer Endzeit von 1:26:59 Std. Im Gesamtfeld belegte er damit Platz 17.

Sein Vater Jürgen schaffte es beim Kurzdistanzrennen (1.500m – 40 km – 10 km) auf Platz 3 in der Altersklasse M55 mit 2:45:41 Std.
Die Veranstaltung am zuschauerfreundlichen Untreusee war perfekt organisiert. Die Schwimmstrecke mit 2 Landgängen musste ohne Neoprenanzug bewältigt werden (macht langsam Schule). Die leicht wellige Radstrecke beeindruckte mit ihrem Stimmungsnest am Schrecksberg. Ein Großteil der Laufstrecke verlief schattig rund um den See. Sogar das Wetter hat gehalten, Gewitter gab es erst nach der Siegerehrung.

2016-Hof

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