PowerBär Michael Sanftleben beim Ironman Austria

PowerBär Michael Sanftleben startete am vergangenen Sonntag beim Ironman Austria in Klagenfurt und erreichte nach 11:34 Stunden zufrieden das Ziel.

Mit 2900 Starterinnen und Startern begann das Schwimmen über 3,8 km im Wörthersee. Die Schwimmzeit im warmen, aber etwas welligen See betrug 1:22 Std.

Beim Radfahren ging es auf einen Rundkurs mit jeweils 90 km und 800 Höhenmetern durch Kärnten, welcher zweimal zu bewältigen war. Während in der ersten Radrunde die Wetterbedingungen noch perfekt waren (23°C und leicht bewölkt), hatten die meisten Teilnehmer in der zweiten Runde mit starkem Regen zu kämpfen. Michael hatte sich seine Kräfte entsprechend eingeteilt und erreichte die Wechselzone nach 7:18 Std.

Den abschließenden Marathon lief er bei Sonnenschein in 4:11 Stunden und erreichte damit einen Gesamtplatz von 1251.

2016-IronmanAustria

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Die Ardèchoise – ein Radfestival in gelb-violett

Eine französische Region im Radfahr-Fieber, so etwas Ähnliches kennt man doch von daheim.

Deshalb fühlten sich die beiden mittelfränkischen Teilnehmer Dagmar Matthes und Heiner Uhlmann auch gleich „sauwohl“ in der Gegend um die Kleinstadt St. Felicien (ca. 150 km südwestlich von Grenoble), wo ab Mittwoch, 15.6. bis Samstag der radfahrerische Ausnahmezustand herrschte.

Über 16.700 Radfahrer lockte dieses 4-Tages-Fest in die Region Ardèche, in der jedes noch so kleine Dorf mit Luftballons, Fähnchen, Flaggen und lackierten Altfahrrädern und Strohpuppen in den Farben des blühenden Ginsters und Lavendels geschmückt wurde.

Am Mittwoch früh starteten die beiden PowerBärs dann bei der Auftakt-Tour namens „Ardèchoise Verte“ über die längste der beschriebenen Strecken (160 km mit 2.700 Höhenmetern), gemeinsam mit gut 2.000 anderen Radenthusiasten. Bei genialem Radwetter (15 Grad beim Start um 7:30 Uhr, bis zu 24 Grad tagsüber) machten sich die  Ardèchoise-Neulinge auf den Weg. Laut Ausschreibung läuft ja an diesem Tag so eine Art RTF – aber ohne Verpflegungsstellen. Deshalb : Stulle, Riegel und Banane samt Kleingeld für die Kaffeepause ins Radtrikot. Auf die Ankündigung „einige lokale Erzeuger bieten Verköstigung an“ wollte man sich nicht verlassen. Was für ein Irrtum, schon im ersten Ort nach 3 km warteten die ersten „Leckerle“. Da radelten wir noch dran vorbei – aber schon in Satillieu, nach immerhin 15 km mussten wir dann (das gebietet ja schließlich der Anstand) schon den ersten Stopp einlegen. Unglaublich, was da in aller Herrgottsfrüh abging. Das kann nur mit der Challenge-Stimmung in Roth verglichen werden. Über 100 Meter Luftballonspalier (lila-gelb natürlich), Girlanden über der Strecke, dann am Sportplatz ein Eventpark mit 10 lokalen Direkt-Vermarktern, die Brötchen mit sehr gutem Ziegenkäse oder Salami, Getränke, Obst, Süßigkeiten, ja sogar Wein anboten. Dazu eine Musiker- und Tanzgruppe, die die Frühradler begrüßte und wieder rausspielte.
Kaum zu glauben, aber so ging es auf der ganzen Runde weiter. In den gut 30 Orten, die man durchquerte, war immer was geboten : Zirkus, Cabaret, Musiker- und Tanzgruppen, Einzelsänger und Chöre, Asterix und seine Gallier, Zigeunerlager mit Wahrsagerinnen, mittelalterliche Gestalten, exotische Radfahrmaschinen, Pastoren und Nonnen – wie im Fasching.
Eigentlich ist uns bis heute nicht klar, ob die Landbevölkerung mehr sich selbst oder die durchfahrenden Radsportler feierte. Vermutlich von beidem etwas, unglaublich stimmungsvoll war das Ganze auf jeden Fall.

Übrigens bot die Radrunde nicht nur kulinarisch-kulturell sondern auch landschaftlich jede Menge Höhepunkte. Sie führte über sehr kleine, verkehrsarme Nebenstraßen, an malerischen Schluchten entlang, auch ein Stück über den Rhone-Radweg. Und die Anstiege zu den Col’s waren immer moderat (meist nur 5-6 % Steigung).
Leider war der Fernblick Richtung Mont Blanc stark bewölkt, der Alpenhauptkamm war auch nur ganz kurz zu sehen.

Fazit dieses ersten Ardèchoise-Tages : Die 160 km sind eine wahre Genuss-Tour, was für den stets hungrigen Mittelfranken nahezu paradiesische Zustände bedeutet.
Bei der Rückkehr zum Campingplatz bedankten sich dann auch Banane, Müsliriegel und Käsestulle für den netten Ausflug – den sie gänzlich unbeschadet überstanden hatten.

Neben den zahlreichen Startern auf den verschiedensten Mehrtagestouren, die der Veranstalter anbietet (4-, 3-, 2-Tagestouren mit Gepäcktransport) versammelte sich dann aber das Gros der Teilnehmer (heuer über 8.500) am Samstag, dem eigentlichen Haupttag in den verschiedenen Startblöcken der Ardèchoise. Auch hier wurden variable Routen (von 85 – 278 km) angeboten, wir hatten uns für die „Standard-Runde“ mit 220 km und 4.300 Höhenmeter entschieden. Gemeinsam in der Gruppe mit Ardèchoise-Legende Robert Marchand (104 Jahre alt) legten wir früh um 7:30 los.
Für diesen Radmarathon wurden die ersten 50 km und die letzten 40 km komplett abgesperrt. Auf der restlichen Strecke herrschte auch überschaubarer Verkehr. Leider spielte das Wetter nur während der ersten 4 und der letzten 3 Stunden mit. Dazwischen schüttete es teilweise wie aus Eimern und kühlte auf 10 Grad ab. Naja, da muss man halt mal durch. An den Verpflegungsstationen wurde dann auch sofort auf Heißgetränke (Kaffee und Tee) umgestellt.
Die Steckenführung war wie schon am Mittwoch atemberaubend schön, die Col’s wiederum moderat, manche schon mal 10-12 km lang, aber nie übermäßig steil.

Fazit : Trotz der Zeitnahmechips, die jedem Starter verpasst werden, steht auch bei der Samstagstour für die meisten Teilnehmer der Event im Vordergrund, nicht so sehr die Bestzeitenjagd (ausgenommen natürlich die Top-Radler, die hier gewinnen wollen).
Sehr zu empfehlen, das Ganze.

2016-Ardechoise

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PowerBärs – Vereinsmeisterschaften beim Rothsee-Triathlon: Christina Müller und Andreas Kraus Vereins-Champions

Beim 28. Rothsee-Triathlon gingen die Rednitzhembacher PowerBärs  auch heuer wieder mit großer Mannschaft ins Rennen über die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen. Nach dem kräftigen Unwetter vom Samstagabend herrschten dann am Wettkampfsonntag sehr gute Bedingungen – allerdings machte das Neo-Verbot doch einigen Teilnehmern sehr große Schwierigkeiten.

Absolute Spitzenplätze schafften heuer erneut Vereinsmeisterin Christina Müller, die mit 2:36:11 Std. auf dem 18. Platz im Damenfeld finishte (4. Platz W35) wie auch Herrenchampion Andreas Kraus, der nach einem sehr starken Rennen mit 2:08:53 auf dem 14. Platz der Männerwertung landete (5. Platz M25). Die 2. Amazone des Vereins, Christine Kramer schaffte es auf Platz 130 bei den Damen mit ihrer Endzeit von 3:14:36 Std.

Die übrigen PowerBärs freuten sich über folgende Platzierungen und Zeiten :

Philip Pasch (68., 2:19:32), Klaus Rauschmeier (79., 2:20:12), Rolf Kintscher (162., 2:26:27), Michael Scholz (244., 2:30:45), Michael Ströhlein (283. , 2:32:32), Alex Koller (358., 2:36:08), Jürgen Steinert (382., 2:36:56), Richard Greil (404., 2:38:12), Sebastian Krehn (433., 2:39:47), Herwig Treffehn (493., 2:42:34), Heiner Uhlmann (513., 2:43:52), Tobias Bäumler (627., 2:49:51), Norbert Zimmermann (648., 2:51:15), Alfred Kraus (667., 2:52:18), Peter Schauer (868., 3:09:13).

Zur gleichen Zeit startete PowerBärin Christa Ditterich beim Chiemsee-Triathlon (1,5-42-10km). Nach dem nächtlichen Unwetter gab es auch dort einen trockenen Wettkampftag, bei dem sie als 5. der W50 mit 3:15:04 Std. ins Ziel kam.

2016-RothseeTriathlon

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PowerBär Andreas Kraus siegt beim Brombachseeschwimmen

Insgesamt 8 Athleten der Rednitzhembacher PowerBärs stürzten sich beim diesjährigen Brombachsee-Schwimmen in die Fluten. Bei leichter Bewölkung und lediglich 20 Grad Lufttemperatur mussten 2 km geschwommen werden.

Mit einem haushohen Sieg (mit über 2 Minuten Vorsprung) brillierte wieder einmal Andreas Kraus das Teilnehmerfeld. Schon nach 25:53 min. war er wieder an Land.
Die einzige startende Amazone des Vereins, Christina Müller kam als 58. (36:01) ins Ziel.
Alexander Koller wurde 18. mit 32:15, Tobias Bäumler belegte Rang 46 mit 34:27, Philip Pasch folgte als 52. nach 34:50, Frank Nobis als 65. mit 36:31, Richard Greil als 71. mit 36:46 und Alfred Kraus hatte die Schwimmstrecke nach 42:53 min. auf Platz 114 zurückgelegt.

2016-Brombachseeschwimmen

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PowerBärs beim Thalmässinger Marktlauf

Mit einer starken 8 köpfigen Gruppe starteten die PowerBärs beim 6. Thalmässinger Marktlauf.

Dabei belegte Christina Müller mit einer Zeit von 22:57min den 3. Gesamtplatz im Frauenfeld des Hobbylaufs über 5km. Michael Sanftleben landete mit einer Zeit von 21:08min auf dem 15. Platz der Männer.

Beim Hauptlauf über 10km konnte Christiane Hümmer in 53:21min den 2. Platz Altersklasse W30 feiern. Bei den Herren landete Michael Ströhlein in einer Zeit 41:38min auf dem 13. Gesamtplatz und 3. Platz in der AK M50. Ebenfalls den dritten Podestplatz sicherte sich Uwe Reinwand mit einer Zeit von 48:04min in der AK M55.
Norbert Zimmermann (M50 Platz 8) finishte in 47:55min, Rainer Fürst (M50 Platz 9) in 49:19min und Richard Greil (M55 Platz 5) in 51:10min.

Die guten Laufleistungen sind umso beeindruckender, als vor diesem Wettkampf von allen eine längere Radeinheit zurückgelegt wurde.
Am Ende konnten alle Teilnehmer ihr „Koppeltraining“ auf dem Marktfest begießen.

2016-Thalmaessing

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Tolle Laufergebnisse für PowerBärs

Beim Metropolmarathon in Fürth konnte Michael Ströhlein über die Marathondistanz eine neu persönliche Bestzeit erzielen. Mit einer Zeit von 3:12:42 Std. erreichte er den vierten Platz in der Altersklasse M50 und Platz 24 in der Gesamtwertung.

Desweiteren starteten zwei weitere PowerBärs beim 34. Katzwanger Volkslauf über die Halbmarathondistanz. Hier konnte Stephanie Kraus bei ihrem ersten Halbmarathon mit einer sehr guten Laufzeit von 1:40 h die Altersklasse weiblich gewinnen und wurde dritte Frau. Philip Pasch wurde mit einer Zeit von 1:21 h ebenfalls dritter in der Gesamtwertung und zweiter in der Altersklasse männlich.

Stephanie Kraus und Michael Ströhlein erleichtert nach den beiden Läufen

Stephanie Kraus und Michael Ströhlein erleichtert nach den beiden Läufen

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34. Kulmbacher Triathlon – diesmal mit nachdenklichem Ausgang

Die drei Powerbären Gabriele Schaller, Rudi Buresch und Peter Schauer hatten sich für die Kurzdistanz ( 1,5Km Schwimmen, 40Km Radfahren, 10Km Laufen) des 34. Kapuziner Alkoholfrei Triathlons in Kulmbach angemeldet und freuten sich auf einen schönen Triathlontag. Doch es kam leider alles anders als gedacht.

Bereits beim Schwimmen im Trebgaster Badesee gab es einen ersten Zwischenfall. Ein Teilnehmer der 1. Startgruppe hatte einen Schwächeanfall und musste von der Wasserwacht geborgen werden. Die drei Powerbären absolvierten das Schwimmen problemlos und bei schattigen 16 Grad ging es, mit ausreichend Kälteschutz versehen, aufs Rad.

Die anspruchsvolle Radstrecke, gespickt mit teils giftigen Anstiegen und jeder Menge scharfer Kurven, hielt den Puls hoch und ließ die Tachoanzeige arbeiten. Doch dann wurden die Teilnehmer von Wettkampfleitung und Polizei mit einer schlimmen Nachricht gestoppt. Eine Staffelteilnehmerin (eigentlich erfahren und bereits für die Langdistanz in Frankfurt gemeldet) war auf einer leichten Gefällstrecke zwischen Thurnau und Döllnitz aus gesundheitlichen Gründen schwer gestürzt. Ein spontaner Helfer kümmerte sich vorbildlich um die schwer verletzte Frau bis der Rettungsdienst eintraf. Die Autos stauten sich auf der engen Straße und einige Autofahrer begannen zu wenden, während aus der Gegenrichtung noch Radfahrer mit hohem Tempo ankamen. Um noch weitere Unfälle zu verhindern wurde das Rennen letztendlich von der Polizei abgebrochen.

Alle drei Powerbären kamen nach dem bedauerlichen Rennabbruch wohlbehalten im Verpflegungsbereich in Kulmbach an. Auch wenn dieser Tag nicht wie geplant verlief, hatten alle Teilnehmer großes Verständnis für den Rennabbruch. Die Sicherheit der Teilnehmer hat nun einmal oberste Priorität. Mit dem Wissen um die schwerstverletzte Athletin, hätte sich wohl auch kein Teilnehmer über sein persönliches Ergebnis so richtig freuen können. Die drei Powerbären hoffen auf eine baldige Genesung der verunglückten Athletin und wünschen ihr und ihrer Familie viel Kraft.

2016-Kulmbach

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PowerBärs beim 1. Nürnberger Tiergartenlauf

Am 03.06.16 nahm Christa Ditterich von den PowerBärs Rednitzhembach am 1.Nürnberger Tiergartenlauf über 10 km teil. Der anspruchsvolle Rundkurs vorbei an Erdmännchen, Geparden und Zebras musste 3mal bewältigt werden. Mit einer Zeit von 00:55:43min beendete Sie als 2. ihrer Altersklasse und als gesamt 11. Frau den Lauf. Im Anschluss bekamen alle Teilnehmer und Zuschauer noch eine Show in der Delphinlagune geboten.

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PowerBärs beim Triathlon in Saalfelden (Österreich)

Die Rednitzhembacher PowerBärs reisten mit großer Mannschaft (11 Starter) zum Triathlon 111 bzw. 55,5 nach Saalfelden am Steinernen Meer. Dabei gab es außer vielen glücklichen auch ein paar „bedröppelte“ Gesichter.

Rudi Buresch belegte beim Trimotion 55.5 (500m Schwimmen, 50 km Rad, 5 km Laufen) den Gesamtplatz 73 mit seiner Zeit von 2:11:26 Std.
Alle anderen PowerBärs starteten auf der längeren Distanz, dem Trimotion 111 (1 km Schwimmen, 100 km Radfahren und 10 km Laufen).

Hier schaffte Danielle Bartes mit ihrem Altersklassensieg in der W40 (4:34:19 Std.) ein herausragendes Ergebnis.

Aber auch die bärige Männerwelt wusste zu überzeugen.
Neuzugang Jörg Kaiser landete nach 3:57:36 Std. auf dem 20. Platz des gesamten Teilnehmerfeldes und Platz 4 in der M40.
Philip Pasch wurde Gesamt-37. mit seiner Zeit von 4:04:40 Std.
Uwe Reinwand ( M50 Platz 7) finishte mit 4:23:09 Std., Greil Richard (M50 Platz 8) mit 4:30:21 Std., Michael Sanftleben (Platz 85) mit 4:33:56 Std.
Christina Müller, Christine Kramer, Peter Schauer und Rainer Fürst durften leider ihren Wettkampf nicht beenden.
Bei besten Bedingungen (Sonnenschein und 23 bis 25 Grad) wurde um 13:00 Uhr gestartet. Das Schwimmen im kleinen Ritzensee war bei einer Wassertemperatur von 19,6 Grad sehr angenehm. Danach ging es auf die sehr selektive Radstrecke (extrem wellig mit 2 knackigen Anstiegen) mit 6 Runden.
Doch dann schlug das Wetter um. Noch während der letzten Radrunden nahm der Wind zu und auf den Berggipfeln waren bereits dunkle Wolken zu sehen. Erster Donner war zu hören. Die meisten Teilnehmer konnten jedoch die Radstrecke noch trocken beenden.
Während des Laufens setzte dann der Regen ein.
Das Gewitter kam immer näher, es stürmte so stark, dass die Versorgungsstationen damit zu kämpfen hatten, die gefüllten Getränkebecher festzuhalten. Schließlich hat der Starkregen einen Teil der Laufstrecke einfach überflutet und der Veranstalter entschied sich, das Rennen abzubrechen.

2016-Saalfelden

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PowerBärs holen 2 Meistertitel in Burgoberbach

Gabriele Schaller und Rudi Buresch von den Rednitzhembacher PowerBärs starteten beim Duathlon in Burgoberbach über die Wettkampfdistanzen 5 km Laufen, 24 km Radfahren und nochmal 5 km Laufen.
Dabei schaffte Gabriele Schaller mit 1:37:38 Std. trotz Trainingsrückstandes aufgrund längerer Erkrankung einen tollen 2. Platz in ihrer Altersklasse W50 und wurde gleichzeitig zur Mittelfränkischen Meisterin dieser AK gekürt.
Da konnte sich Trainingspartner Rudi Buresch nicht lumpen lassen. Auch er schaffte die Silbermedaille (1:34:58 Std.) in seiner AK M55 und wurde ebenfalls Meister in dieser Altersklasse.

Schon eine Woche vorher schaffte Gabi Schaller beim Weidener Strassenlauf über 10 km den Sprung aufs Siegerpodest. Mit 47:56 min. wurde sie auch dort 2. ihrer AK.

2016-Burgoberbach

Foto: Jörg Behrendt

Auch das Läufer-Ehepaar Ditterich war wieder aktiv. Beim 1. Halbmarathon im italienischen Bibione gingen Christa (trotz Magen-Darm-Problemen) und Claus (mit einem Hämatom im Oberschenkel) sehr optimistisch in ein wahrlich heißes Rennen.
Über 1.600 Läufer rannten über Strandpassagen, durch Pinienwälder und teilweise auf Holzwegen, und das bei ungewohnten Sommertemperaturen von über 22 Grad im kaum vorhandenen Schatten.
Christa Ditterich finishte mit einer Laufzeit von 1:57:49 auf Platz 19 ihrer AK W50, ihr Gatte Claus wurde mit 2:10:38 Std. auf Rang 72 der M55 gelistet.

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