PowerBärs bei Spezial-Corona-Edition-Lauf im Trentino

PowerBärs bei Spezial-Corona-Edition-Lauf im Trentino

Das Läufer-Ehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs startete beim 19,2 km langen Trentino-Lauf in Levico Terme (nahe Trient) – bei teilweise sonnigen 20 Grad und trockenem Boden.

Um die Coronabedingungen einzuhalten, durften 1000 Läufer zwischen 10 Uhr und 10 Uhr 20 in Startblocks mit je 250 Läufern starten. Zudem wurde beim Abholen der Startunterlagen bei allen Teilnehmern Fieber gemessen und eine Eigenerklärung angefordert, dass man kein Covid-19 hat. Im Startbereich musste auf den Mindestabstand geachtet werden und auch noch auf den ersten 500 Laufmetern musste jeder Athlet eine Mund- und Nasenmaske tragen.

Die landschaftlich sehr schöne Strecke führte vom Start am Lago di Levico durch Apfelplantagen zum Lago di Caldonazzo und über 150 Höhenmeter auf eine gut 5 km lange Trailstrecke.

Claus Ditterich meisterte die Wettkampfstrecke in 1:53:21 Std. auf Platz 15 der M60, seine Gattin Christa kam 13 Sekunden später als 9. der W55 ins Ziel.

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PowerBärs beim Rupertusthermenlauf in Bad Reichenhall

Nach langer Zeit ohne Wettkämpfe konnten Christa und Claus Ditterich Ende August beim Rupertusthermenlauf in Bad Reichenhall an den Start gehen. Ursprünglich hätte es einen 21km bzw. 10km Lauf geben sollen. Unter strengen Bedingungen wurde daraus ein 9,3km bzw. 6,75km Lauf. Allein der Start der 300 Läuferinnen und Läufer verteilte sich auf über 3 Stunden. Christa Ditterich wurde mit einer Zeit von 50:06 min zweite in ihrer Alterklasse. Claus Ditterich belegte mit einer Zeit von 51:17 min den 3. Platz in seiner Alterklasse. Auch wenn der Lauf nicht in gewohnter Weise stattfinden konnte, waren alle beteiligten froh wieder überhaupt an einem Laufevent teilnehmen zu können.

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PowerBärs mit großer Mannschaft beim Spalierstehen

Am letzten Freitag fand in der Abenberger Burg die standesamtliche Trauung der beiden PowerBärs Christina Müller und Richard Greil aus Obersteinbach statt.

Anläßlich dieses Festaktes ließen es sich die Vereinsmitglieder nicht nehmen, mit großem Team Spalier zu stehen.

Nach der Überreichung eines Geschenkes durch Vereinsvorstand Uwe Reinwand durfte das frischgetraute Paar mit einer Minipumpe noch einen Fahrradschlauch zum Platzen bringen. Dann führte aber schon der Weg durch die Reihen der Sportfreunde zum Sektempfang.

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PowerBärs sagen Kunstweglauf 2020 ab

Im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Ausschuss-Sitzung hat die Vereinsführung der Rednitzhembacher PowerBärs eingehend über die Möglichkeit diskutiert, ob und wie man den für den 14. November 2020 geplanten 16. Kunstweglauf durchführen könnte.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-bedingten Einschränkungen (Gruppenstärke, Mindestabstand, Hygienevorschriften usw.) wurde der einstimmige Beschluss gefasst, den diesjährigen Lauf ersatzlos abzusagen.

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PowerBär Rainer Fürst beim Sommerbiathlon in Oberwiesenthal

Der begeisterte Rollski, Skikes und Rollerblades fahrende PowerBär Rainer Fürst startete beim Sommerbiathlon (Laufen auf Rollen, Schießen mit dem Lasergewehr) in Oberwiesenthal an einem Tag in 3 Disziplinen. Dabei gelang ihm bei bestem Wettkampfwetter (trocken, kühl) in jedem Wettkampf der Altersklassensieg in der M50. Beim Langstreckenrennen über 7 x 1,65 km kam Fürst als Gesamt-5. des Starterfeldes nach 38:07 min. ins Ziel, beim Massenstart über 5 x 1,72 km wurde er gesamt 6. mit einer Lauf- /Schießzeit von 33:44 min. und im Teamsprint über 5 x 1,14 km belegte er in 12:22 min. ebenfalls Rang 6 im gesamten Teilnehmerfeld.

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PowerBärs auf Deutschland – Radtour 2020

Die Corona-Alternativ-Radtour führte die PowerBärs-Radfreunde Willi Braun, Michael Löwl, Heiner Uhlmann, Gunnar Adolphi, Manne Braun, Mitch Sanftleben, Bernd Lohmüller, Richard Greil, Joe Suljevic samt Reinhard Fellinghauer und Josch Kneifel in einem weiten Kreis um Frankfurt am Main.

Das Reisegepäck wurde abwechselnd von einem der Biker im Begleitbus befördert.

Die ursprünglich geplante Frankreich-Tour wurde auf 2021 verschoben, die Alternativroute durch die Schwäbische Alb, in die Pfalz, zum Hunsrück, über den Taunus, Spessart und Steigerwald hatte aber auch ihren Reiz – immerhin mussten 1.200 km (mit über 14.000 Höhenmetern) zurückgelegt werden.

Glücklicherweise lief die ganze Unternehmung unfall- und pannenfrei ab. Und auch der Wettergott war der sportlichen Gruppe auf ihrer 9-tägigen Runde gewogen, erwischte man doch die bislang beständigste Sommerwoche (vom 25. Juli bis 2. August) und lediglich auf den letzten 20 km zurück nach Büchenbach wurden die Radsportler am 2.8. anständig gewaschen. Da war dann auch die Hitzeschlacht der 4 Vortage schnell vergessen.

Die Anfangsstrecke des 1. Rad-Tages (Samstag, 25.7.) war über Feuchtwangen bis Crailsheim bei starkem Gegenwind und bis zu 28 Grad zum größten Teil bekannt, dann wurde es spannender und anspruchsvoller. Jagst-, Bühler– und Kochertal mussten gequert werden, über Bühlerzell ging es nach Sulzbach am Kocher.

Durch die Schwäbische Alb radelten die Sportfreunde stetig auf und ab, die Route führte am Ebnisee vorbei und zum Hotel Burg Waldenstein in Rudersberg, das nach 170 km und 1.800 hm erreicht wurde.

Nach nächtlichem Regen (bis 8:00 Uhr) trockneten am Sonntag früh die Straßen schnell, nur der wieder extreme Westwind plagte die radelnden Mittelfranken. Über Winnenden, Marbach am Neckar, Bretten im Kraichgau wurde Leopoldshafen erreicht. Dort wurde die Rhein-Fähre bestiegen. Dann ging es durch kleine Weindörfer Richtung Landau in der Pfalz. In Eschbach wartete als Highlight des Tages noch der 300m-Anstieg zur Gaststätte in der Madenburg auf die durstige Gruppe, die am Spätnachmittag endlich Aussicht, Bier und Flammkuchen genießen durfte. Nach weiteren 160 km und 1.300 hm war das Tagesziel in Leinsweiler erreicht.

Am Montag starteten die Rennradfahrer eine wunderschöne Runde (mit 127 km und 1.600 hm) in die nördlichen Vogesen.Über Bad Bergzabern zum sehenswerten Wissembourg, auf hügeligen, engen, total verkehrsarmen Straßen, über den Col du Pigeonnier bis Niederbronn-les-Bains. Der Rückweg nach Leinsweiler führte meist durch Flußtäler.

Nach Norden ging die Tour am Dienstag, zunächst auf der Pfälzer Weinstraße durch bildhübsche Weindörfer. Ab Maikammer führte der Anstieg zum Kalmit (673m) undhoch zur Totenkopfstrasse – eine der schönsten und verkehrsärmsten Routen im Pfälzer Wald. Über Alsenborn weiter durch das Pfälzer Bergland, dann folgte die 20 km Abfahrt runter ins Moscheltal bis Obermoschel, wo es wieder steil nach oben ging. Jetzt musste nur noch ins Nahe-Tal gerollt werden und über enge Weinbergwege bis Auen, dem Tagesziel. Weitere 141 km mit 2.100 hm.

Am Mittwoch schwenkten die Radhelden (endlich mit Rückenwind) in nord-östlicher Richtung am Rand des Soonwaldes zum Hunsrück, dann die Serpentinen-Abfahrt nach Oberwesel am Rhein (mit Blick zur Loreley) undnach St. Goar zur Fähre. Von St. Goarshausen am Ostufer in Richtung Taunus. Durch endlose Getreidefelder, über sehr welliges Terrain, an Bad Camberg vorbei und rauf in den Hochtaunus. In Gemünden/Weilrod war das Tagewerk vollbracht, nach  119 km mit 2.100 hm.

Am Donnerstag kämpften sich die 11 Unermüdlichen zunächst 30 km durch die Hügel des Hochtaunus nach Butzbach. Dann durch Flachland zum Naturpark Vogelsberg. Sie erreichten die schöne Fachwerkstadt Schotten, wo der 450 Höhenmeter Anstieg zum Hoherods-Kopf (mit 763m der höchste Punkt der Tour) begann. Zur Belohnung wartete oben an der Berghütte ein Bierchen und der tolle Ausblick bis Frankfurt. Bergab rollte das Fahrerfeld dann über Mauswinkel, Entenfang, Bösgesäß und nach Wächtersbach, wo zum Abkühlen ein eiskaltes Kneipp-Becken die Hitzköpfe kühlte – nach weiteren 137 km mit 1.800 hm.

Der „Fast-Ruhetag“ am Freitag diente der Regeneration. Es wurde eine lockere Ausroll-Runde von 104 km mit 1.100 hm durch den Hessischen Spessart gefahren (allerdings bei heißen 32-35 Grad). Zunächst zur Kinzigtalsperre und in die sehenswerte Gebrüder Grimm Stadt Steinau a.d. Straße, dann auf der Spessart-Höhenstrasse bis Jakobsthal und weiter bis Mömbris. Zurück nach Wächtersbach über Linsengericht und  Gelnhausen.

Der 8. Rad-Tag führte die Gruppe zunächst über Bad Orb, dann nach Osten bis Jossgrund und nach Aura im Sinngrund. Auf herrlicher, menschenleerer Nebenstraße nach Gemünden am Main und auf dem Main-Radweg bis Karlstadt, wo in der brütenden Hitze (bis 38 Grad) Mittag gemacht wurde. Über Arnstein und Gramschatz, zur Gaststätte Vogelsburg (mit tollem Blick über die Mainschleife), wo die Durstigen noch schnell etwas trinken konnten. Nach der Abfahrt runter nach Volkach ging es zum letzten Quartier in Rödelsee, das nach 142 km mit 1.500 hm erreicht wurde.

Die letzten 105 km (1.100 hm) führten die PowerBärs-Rennradler wieder heim nach Büchenbach. Zur Frühstückszeit fiel noch starker Regen, doch beim Start um 9:00 Uhr waren die Straßen nur noch vereinzelt feucht. Von Rödelsee führte die letzte Etappe rein in den Steigerwald und über den Iffigheimer Berg nach Ipsheim. Über Wirtschaftswege zur Burg Hoheneck und über Andorf ins Bibert-Tal nach Dietenhofen. In Heilsbronn wurde die letzte kurze Rast gemacht. Durch das Aurachtal zurück nach Büchenbach durfte dann endlich mal richtig schnell und im Dauerregen geradelt werden.

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Die PowerBärs am Rothsee

Bei opimalem Laufwetter fand zum 27.Mal der Lauf um den Rothsee statt. Vier PowerBärs starteten über die 10,4 km lange Strecke, zwei Runden um den kleinen Rothsee. Christa Ditterich belegte in ihrer Altersklasse den 2.Platz in 54.09 Minuten, ihr Ehemann Claus Ditterich erreichte in der M60 den 10. Platz in 52:03, Alfred Kraus erkämpfte sich den gleichen Rang in der M55 mit 49:59 Minuten und der schnellste PowerBär war Rainer Fürst in 47:26 Minuten und dem 8.Platz in der M50.

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2 Kreismeister von den PowerBärs Rednitzhembach

Die Läuferfamilie Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs holte bei den Waldlauf-Kreismeisterschaften über 3.600m in Büchenbach zwei AK-Titel. Auf teils matschiger, teils eisiger Laufstrecke schaffte Christa Ditterich dies in der W55 mit ihren 18:48 min., ihr Gatte Claus in der M60 mit seinen 17:36 min.

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PowerBärs beim Halbmarathon in Bergamo

Die laufbegeisterten Ditterichs von den Rednitzhembacher PowerBärs starteten beim Halbmarathon (21,1 km) im italienischen Bergamo.

Die Laufstrecke führte bei sonnigen 14 Grad auf zwei Runden durch die Unterstadt mit langgezogenen Anstiegen und 2 knackigen Rampen, aber auch schönen, sanften Bergabstrecken, die teilweise über  Kopfsteinpflaster führten.

Im 1200 Läufer großen Teilnehmerfeld (mit lediglich 3 Deutschen) belegte Christa Ditterich mit ihren 1:57:11 Std. Rang 4 ihrer Alterklasse W55, ihr Gatte Claus kam mit seinen 1:53:41 als 36. der M60 ins Ziel.

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PowerBärs beim 2. Nürnberger Winterlauf

Auch beim 2. Teil der Nürnberger Winterlaufserie mischten die Ditterichs von den Rednitzhembacher PowerBärs mit. Über die Strecke von 15 km am Dutzendteich erkämpften sich beide einen Podestplatz. Bei trockenen 0 Grad holte sich Christa Ditterich in ihrer Altersklasse W55 mit einer Laufzeit von 1:19:52 Std. die Bronzemedaille, ihr Ehemann Claus wurde mit Silber dekoriert für seine 1:16:34 Std. in der M60.

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