PowerBärs erfolgreich beim Nürnberger Tiergartenlauf

Den letzten fressen die Löwen – zum Glück hat es von den PowerBärs Rednitzhembach niemanden erwischt, denn die waren alle flott unterwegs.

Beim Kinderlauf über 2,4 km konnte der Nachwuchs tolle Ergebnisse erzielen. So erreichte Klara Geppert mit einer Zeit von 14:31 min den 17. Platz in der Altersklasse MKU14 (43. Gesamt), Valentin Geppert mit 11:54 min den 23. Platz in der Altersklasse MKU12 (50. Gesamt) und Florian Geppert mit einer Zeit von 12:20 min den 28. Platz in der Altersklasse MKU12. (57. Gesamt).

Beim Hauptlauf über 10 km konnte Christina Müller den 3. Platz in der Altersklasse W40 mit einer Zeit von 58:35 min belegen. Bei den Herren sicherte sich als schnellster PowerBär Harald Schmidt mit einer Zeit von 48:46 min auf dem anspruchsvollen Kurs den 1. Platz in der Altersklasse M55. Es folgten Uli Henschel mit einer Zeit von 50:30 min (15. Platz AK M45; 56. Gesamt), Michael Sanftleben mit einer Zeit von 52:36 min (12. Platz AK M40; 69. Gesamt) und Sascha Geppert mit einer Zeit von 56:26 min (22. Platz AK M40; 109. Gesamt).

Peter Schauer, der eigentlich auch über die 10 km startete, entschied sich während des Laufs doch nur die 6,6 km zu laufen. Mit einer Zeit von 39:39 min belegte er den 1. Platz in der AK M65. (Gesamt 36.). Vielleicht gar nicht so verkehrt, sonst hätten ihn doch noch die Löwen erwischt.

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Andreas Maueröder beim Austria Triathlon in Podersdorf

Knapp zwei Monate nach der Challenge Roth startete Andreas Maueröder zu seiner zweiten Langdistanz in diesem Jahr beim Austria Triathlon in Podersdorf. Andreas hatte seit September 2021 28 Kilo abgenommen. Benötige er bei der Challenge Roth noch 13:22 Std., so konnte er in Podersdorf die Strecke von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen in 12:15:24 Std. bewältigen, und belegte damit den Platz 25. in seiner Altersklasse M50 (Platz 147 Gesamt). Für die einzelnen Disziplinen benötigte Andreas 1:11:28 Std. Schwimmen, 5:30:50 Std. Radfahren und 5:26:07 Std. Laufen.

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Christa und Claus Ditterich mit Podestplätzen in Eichstätt

Bei sonnigen 26 Grad wurde der 4.Hofmühl-Volksfest-Lauf in Eichstätt gestartet. Mit dabei waren Christa und Claus Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs.

Über die 11 km lange Kurzstrecke holte sich Christa mit 1:01:54 Std. einen weiteren AK-Sieg in der W55 (Gesamtplatz 25 von 106 Starterinnen), ihr Ehegatte Claus holte die Silbermedaille in der M60 mit seinen 1:02:24 Std.

Die sehr schöne Strecke geht durch die Altstadt und ins Altmühltal, der Wettkampf ist perfekt organisiert und eingebettet ins Volksfest, zudem gab es eine sensationelle Zielverpflegung.

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PowerBär Maximilian Pfülb auf Platz 2 bei der Triathlon DM

Die deutsche Meisterschaft über die olympische Distanz im Triathlon fand am vergangenen Wochenende als groß angelegtes Event und mit einem stark besetzten Starterfeld in Hannover statt. Am Start war auch der Jungstar Maximilian Pfülb von den PowerBärs Rednitzhembach.

Um neun Uhr fiel der Startschuss bei Sonnenschein, optimalen 22 Grad und Windstille. Zuerst wurden zwei Runden à 750 Meter durch den Maschsee geschwommen. Nach einem soliden Schwimmen von 23 Minuten ging es auf die 40 Kilometer lange Radstrecke, bestehend aus fünf Runden, die durch die Innenstadt von Hannover führten. Aufgrund der vielen Runden konzentrierten sich die zahlreichen Zuschauer überwiegend in der Nähe das Veranstaltungsgeländes und so entstand eine tolle Triathlon-Atmosphäre. Nach den abschließenden vier Runden des Zehnkilometer-Laufs finishte der Junior mit einer Gesamtzeit von 2:09:22 Stunden ein insgesamt starkes Rennen. In der Altersklasse belegte er damit den zweiten Platz und belohnte sich zum Saisonabschluss mit dem deutschen Vizemeister im Triathlon. Die achtzehnjährige Nachwuchshoffnung der PowerBärs blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück, die bis jetzt seine leistungsstärkste ist.

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PowerBär Philip Pasch qualifiziert sich für den Ironman Hawaii 2023

Sechs Wochen vor seinem Start bei der diesjährigen Ironman WM in Kona (Hawaii) startete PowerBär Pasch am 28.08. beim Ironman Canada in Penticton (British Columbia). Der Wettkampf machte so viel Spaß, sodass er sich am nächsten Tag für die Ironman WM in Hawaii 2023 anmeldete. Die 3,8 km lange Schwimmstrecke absolvierte er in 1:04 Stunden. Für die bergige (1910 Höhenmeter) 180 km lange Radstrecke benötigte er 5:18 Stunden. Den abschließenden Marathon lief er in 3:26 Stunden, sodass er nach 9:54 Stunden die Ziellinie als 23. (Alterklasse M30: 5) überqueren konnte, und sich einen von 45 Startplätzen für Ironman Hawaii 2023 sicherte.

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Christa Ditterich gewinnt AK in Roth

Bei sonnig-heißen 29 Grad startete Christa Ditterich letzten Sonntag beim Kirchweihlauf in Roth über 10 km (5 Runden mit 2 km). Mit ihrer Zeit von 56:19 min. gewann sie ihre Altersklasse W55 und zudem die mittelfränkische Meisterschaft in ihrer AK.

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Sigi Bischoff meistert 100 km – Marsch (mit 770 Höhenmetern) im Süden von München 

Nachdem ich im März nach dem 55 km Marsch schon ziemlich geschafft war, konnte ich mir noch nicht so richtig vorstellen mal 100km am Stück zu gehen. Der Freund meiner ältesten Tochter wollte es aber unbedingt mal ausprobieren und so habe ich spontan zugesagt und wir beschlossen es zusammen zu versuchen.

Die Wettervorhersage für das Wochenende war ganz gut und wir konnten beide den Montag nach dem Wochenende in der Arbeit frei bekommen (wir konnten nicht abschätzen wie es uns danach geht und dass wir die Nacht durchlaufen würden war uns klar, so sahen wir den Tag zur Erholung schon als sinnvoll).

Am Samstag fuhren wir beide mit dem Zug nach München-Planegg. Dort waren wir in der letzten Startgruppe um 14:30 eingeteilt. Mein Rucksack war mit über 11 kg eigentlich viel zu schwer, doch die vorgeschriebenen 3 Liter Wasser, Eigenverpflegung, Lampe mit Ersatzbatterien, wärmere Kleidung für die Nacht usw. summieren sich. Da ich nicht sicher war, ob ich mit den Laufschuhen so durchkomme, hatte ich auch noch Sandalen als Alternative dabei.

Angekündigt war die Strecke mit: Der Mammutmarsch in München ist sicher einer der schönsten und anstrengendsten Mammutmärsche der ganzen Serie. So habt ihr stets ein atemberaubendes Bergpanorama im Blick, während ihr in 24 Stunden nicht weniger als 100 km zurücklegt. Ihr könnt euch beim Mammutmarsch in München auf eine extreme Wanderung freuen, die euch körperlich und physisch alles abverlangen wird. Der Großteil des Weges führt nicht durchs Flachland, weshalb ihr immer wieder mit kleinen Anstiegen rechnen müsst. Bei einer Länge von 100 km können zu einem bestimmten Zeitpunkt selbst kleinste Anstiege zu einer Herausforderung werden.

Die Strecke war als Rundkurs ausgelegt. Sie beginnt / endet auf einem Sportplatz in Krailling. Von dort ging es zunächst durch den Kreuzlinger Forst, zahlreichen Ortschaften und weiteren Waldgebieten bis zum Kloster Andechs. Weiter auf schönen Wegen Richtung Starnberg, auf dem Weg dorthin ist sicher die Maisinger Schlucht mit dem Maisinger Bach ein Highlight dieser Tour. Vorbei am Starnberger See, ein weiteres Highlight, Richtung Isar. Entlang dieser geht es bis nach München hinein, dort erwarten einen zahlreiche städtebauliche Highlights, z.B. der englische Garten oder Nymphenburg und auch an der bekannten Surferwelle ging es vorbei. Unterwegs gab es 4 Verpflegungsstellen bei km 21, 43, 60 und 84. Die Strecke konnte man vorab aufs Handy laden, um so auch zu navigieren. Sie war aber auch mit Pfeilen und teilweise reflektierenden Bändchen für die Nacht markiert. Aufgrund unserer Startzeit in der letzten Gruppe haben wir ca. das erste Drittel der Strecke noch am Samstag bei Tageslicht geschafft. Die Temperaturen waren bis dahin recht angenehm, immer wieder leichter Wind und einmal leichter Regen sorgten für angenehme Erfrischung. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit stellte ich fest, dass ich mich nicht mehr so fit fühlte, ich hatte bis dahin wohl zu wenig gegessen und getrunken. An der zweiten Verpflegung haben wir deshalb eine halbe Stunde pausiert. Außerdem haben wir uns etwas wärmer für die Nacht angezogen und ich habe für den Weg in der Dunkelheit die Teleskopstöcke aus dem Rucksack geholt. Als wir dann in der Nacht den 3 Verpflegungspunkt erreicht hatten, sahen wir, dass hier bereits viele Teilnehmer ausstiegen und zur Bushaltestelle gingen oder auch von den Sanitätern versorgt werden mussten. Auch wenn die deutliche Anstrengung nun die Motivation immer wieder zunichte machte versuchten wir uns einfach in kleinen Etappen immer weiter zu kämpfen. Entlang der Isar wurde es nun auch hell und wir kamen so in „kleinen Schritten“ durch München bis Heilig Geist und dem letzten Verpflegungspunkt. Bis zu der Zeit von 24 Stunden hatten wir noch einen guten Puffer und so haben wir dann entschieden, dass wir auf jeden Fall die 100 ganz gehen wollen. Als die Sonne am Sonntag dann doch richtig heraus kam und es warm wurde, bekam der Freund meiner Tochter Probleme. So haben wir öfter noch einmal eine kurze Pause im Schatten eingelegt und kamen dann nach 23 Stunden und 23 Minuten im Ziel an, wo uns meine Tochter schon erwartet hat.

Ich hatte auch nur 2 große Blasen am rechten Fuß und einen leichten Muskelkater. Ich war echt glücklich darüber die 100 km geschafft zu haben, zumal wir beide ohne extra Vorbereitung dafür an den Start sind und uns unterwegs immer gegenseitig motiviert und geholfen haben. Leider wurde nicht bekannt gegeben, wie viele Starter in den 4 Gruppen angetreten sind. Die Finisherquote lag bei 52,5%.

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Kerstin Schumann beim Frankfurt City Triathlon

Kerstin Schumann von den PowerBärs Rednitzhembach hat bei ihrem diesjährigen Hauptwettkampf beim Frankfurt City Triathlon über die Mitteldistanz den 9. Platz
in ihrer Alterklasse W40 belegt.
Nach einer fantastischen Endzeit letztes Jahr (4:48 Std.) hat ihre Kraft dieses Jahr „nur“ für 5:19 Std. gereicht.
Bei all den anderen Alltagsbelastungen ist sie aber darüber sehr zufrieden.
Der Wettkampf zählt noch in eine Kombinationswertung aus dem Radrennen Eschborn-Frankfurt im Mai und der Laufveranstaltung Frankfurter Runden im Juni, sowie
dem Triathlon. Vor dem Triathlon lag sie da noch auf dem Gesamtplatz 3 der sog. „Frankfurt Hero Champion“-Wertung.
Eine aktuelle Wertung zum Zeitpunkt dieses Berichts lag leider noch nicht vor.

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Podestplatz beim Triathlon Regensburg für Elisabeth Käb

Beim Triathlon in Regensburg waren zwei PowerBären vertreten.
Elisabeth Käb startete über die Olympische Distanz und bestätige ihre gute Form mit einem weiteren Podestplatz.
Für die 1,5km Schwimmen, 43km Radfahren und 10km Laufen benötige Sie 03:09:55 Std und belegte damit den 3. Platz in ihrer Altersklasse (Gesamtplatz 47).

Sven Kisewetter starte über die Sprintdistanz. Hier waren 500m Schwimmen, 22,5km Radfahren und 5km Laufen zu bewältigen.
Mit einer Zeit von 01:28:01 Std. belegte Sven den 11. Platz in seiner Altersklasse (Gesamt 112).

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