Die Unterstützung der PowerBären kommt an

Saskia Werner, Claudia Kaupe, Rolf Kintscher

Die schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine kommen nach wie vor täglich. Für uns geht das Leben trotzdem seinen gewohnten Gang. Für die aus ihrer Heimat Geflüchteten sieht das ganz anders aus. Sie müssen sich in einem fremden Umfeld zurechtfinden und sich auf eine ungewisse Zukunft vorbereiten.

Die PowerBären haben sich Gedanken gemacht, wie sie ihren Vereinszweck der Förderung des Sports mit Unterstützung und Hilfe für die aus der Ukraine Geflüchteten verbinden können. Dabei ist das „Kilometerfressen“ herausgekommen: Über das lange Osterwochenende wurden vier geführte Rennrad-Touren zwischen 100 und 160 km angeboten, und Mitglieder sowie Vereinsfremde zum Mitmachen aufgerufen. Die gefahrenen Kilometer wurden aus der Vereinskasse vergütet, sowie Spenden der Mitfahrer eingesammelt. Der Erfolg war beträchtlich: mehr als 40 Sportler des Vereins haben sich beteiligt und über 9.000 km zusammenbekommen. Mit den zusätzlich eingesammelten Spenden der Mitfahrer kamen insgesamt 1.050 EUR zusammen, die durch Vermittlung des Jugendamts Schwabach jetzt dem Känguru Familienzentrum übergeben wurden. Dort werden die Mittel dringend benötigt. Das Känguru bietet Betreuung der Kinder während der Beratungsnachmittage für geflüchtete Mütter, so dass sie den Rücken frei haben. Hier kommen regelmäßig bis zu 40 Mütter/Familien mit Kindern aller Altersgruppen zusammen. Das Känguru bietet Beschäftigung und stellt Materialen, die speziell hierfür angeschafft werden müssen. Die Zusammenkünfte werden von den Kindern begeistert aufgenommen, und selbst Sprachbarrieren zu den Betreuern stellen kein Hindernis dar.

In den Räumen des Kängurus drückten Claudia Kaupe und Saskia Werner ihre Freude über die Spende der PowerBären aus, vertreten durch Vorstand Rolf Kintscher.

Tour ins Heimbachtal
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Familie Ditterich beim Halbmarathon in Bibione

Bei schwülen 20 Grad bezwangen Christa und Claus Ditterich die Halbmarathonstrecke in Bibione.

Christa erreichte als 139. Frau nach 2:08:35 Std. das Ziel, Ehemann Claus kämpfte sich trotz Zerrung mit 2:20:56 Std. auf Platz 852 über die Finishline.

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PowerBären fressen Kilometer für die Ukraine

Die täglichen Nachrichten aus der Ukraine sind schwer zu ertragen, und lassen uns alle darüber nachdenken: Können wir einfach unberührt unser Tagesgeschäft weiterführen? Kann man einfach seinem Sport nachgehen, während anderswo dringend Hilfe benötigt wird? Was können wir tun, um zu helfen? Aus dem Gedanken ist unsere Aktion „PowerBären fressen Kilometer für die Ukraine“ entstanden.

Die PowerBären verbinden ihre Leidenschaft mit einem guten Zweck, und sammeln über das lange Osterwochenende kräftig Lauf- und Radkilometer. Aus der Vereinskasse fließt für jeden zurückgelegten Kilometer der Vereinsmitglieder ein Betrag auf das Spendenkonto des Jugendamts für Kinder in Not. Damit hier ordentlich Kilometer – und damit auch ordentliche finanzielle Unterstützung – zusammenkommt, haben sich die PowerBären ein umfangreiches Angebot an geführten Radrunden ausgedacht:

Die Touren starten jeweils an der Memmert-Kreuzung in Büchenbach:

15.4. Freitag, 13:00 Uhr: 100km-Runde durchs Zandtbachtal und über die Spalter Hügel zurück, Tourguide Rolf

16.4. Samstag, 13:20 Uhr: 110km ins Heimbachtal, Tourguide Andi

17.4. Sonntag, 12:30 Uhr: 135km Hesselbergrunde, Tourguide Chris

18.4. Montag, 12:00 Uhr: 160km eine enge Schleife um Rothenburg und zurück, Tourguide Rolf

Gefahren wird im gruppenfähigen Rennradtempo auf ruhigen Straßen.

Zu den attraktiven Touren bei angekündigt bestem Radlerwetter sind auch Vereinsfremde herzlich eingeladen, die wir zur Unterstützung der Aktion um eine kleine Spende bitten.

Organisatorischer Hinweis: Spende bitte in bar mitbringen. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko, der Verein übernimmt keine Haftung.

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PowerBärs beim HiRo Run in Hilpoltstein

Nach 2 Jahren pandemiebedingter Pause konnte am Samstag, 09.04., der HiRo Run in Hilpoltstein wieder stattfinden.
Trotz mäßiger Vorhersage zeigt sich das Wetter gnädig, es blieb trocken und es zeigte sich sogar die Sonne.
Lediglich der kräftige, kalte Nordwestwind machte den Läuferinnen und Läufern zu schaffen.

Von den PowerBärs Rednitzhembach starteten 8 Personen über die 21,1 km.
Melanie Rock – einzige Frau der PowerBärs – lief in einer Zeit von 1:59:03 Std. ins Ziel und belegte damit Platz 32 Gesamt (Platz 7 AK)
Die Männer machten es bei dem schnellsten PowerBären sehr spannend.
Schließlich belegte Michael Ströhlein mit einer Zeit von 1:37:34 Std. den 82. Platz Gesamt (und 3 Platz in der AK M55).
13 Sekunden später, mit einer Zeit von 1:37:47 Std. erreichte Michael Sanftleben das Ziel auf Platz 84. Gesamt (15 AK M40).
Kurz darauf folgte Harald Schmidt mit einer Zeit von 1:38:58 Std. (Gesamt 88; Platz 4 AK M55).
Nur 39 Sekunden darauf kam Rolf Kintscher mit einer Zeit von 1:39:37 Std. ins Ziel (Gesamt 93; Platz 11 AK M50)
Die weiteren Platzierungen:
Thorsten Pollak 1:48:37 Std. (Gesamt 150; Platz 23 AK M40)
Alfred Kraus 1:50:39 Std. (Gesamt 160; Platz 8 AK M60)
Sascha Geppert 1:57:07 Std. (Gesamt 183; Platz 25 AK M40)

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Ditterichs laufen Gardasee-Marathon

Christa und Claus Ditterich, die unermüdlichen Dauerläufer von den Rednitzhembacher PowerBärs, gingen am Gardasee auf die 42,2 km lange Marathonstrecke.

Obwohl bei der Anreise der Brenner noch schneebedeckt war und auch am Tag vor dem Marathon noch Dauergrau herrschte, erwartete der Wettkampftag die Athleten mit Traumwetter und sonnigen 4-14 Grad. Die Laufstrecke führte von Limone über Riva, Arco, Torbole zum Ziel unterhalb der Burg in Malcesine. Neu ist, dass man nicht auf der Gardesana in Limone startet, sondern direkt am Ufer. Das bedeutet allerdings, dass diese 2 km mehrere brutale Rampen enthalten, wenn es auch landschaftlich ein Traum ist. Und dann erst die Passage auf dem neuerbauten Gardasee-Radweg, völlig freitragende ca. 50 m über dem See – atemberaubend schön.

Unter den fast 700 Finishern belegte Christa mit 4:29:54 Std. den 11. Platz in ihrer Altersklasse W55, ihr schmerzgeplagter Gatte Claus kämpfte sich nach 5:26:38 Std. als 22. der M60 über die Ziellinie.

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Elisabeth Käb und Sven Kiesewetter erfolgreich beim AbsoluteRun in Nürnberg

Elisabeth Käb und Sven Kiesewetter von den PowerBärs Rednitzhembach starteten beim AbsoluteRun in Nürnberg um der Wöhrder See.
Bei sonnigen 12 Grad belegte Elisabeth über die 5km mit einer Zeit von 27:00 min den 3. Platz ihrer Alterklasse.
Den dritten Platz auf dem Podest in der Alterklasse M45 sicherte sich auch Sven über die 10km in einer Zeit von 46:40 min.

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Sigi Bischoff beim Mammut-Marsch am Starnberger See

55 km flott marschieren in 10:10 Std. – muss man auch erst mal schaffen.

Hier Sigi‘s Erlebnisbericht :

Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt mal an einem Mammut- oder Megamarsch teilzunehmen. Doch gleich so ohne jede Erfahrung in dem Bereich einen 100km Marsch wollte ich nicht machen. Bei kürzeren privaten Wanderungen hatte ich schon mehrfach festgestellt, dass ich auch mit den selben Schuhen und Socken, die ich sonst bei Läufen und beim Trailrunning ohne Probleme nutzte, schon nach kurzer Zeit Blasen lief und auch an den Beinen verschiedene Stellen schmerzten. Deshalb dachte ich ein „kleiner Mammutmarsch“ über 55km ist wahrscheinlich ganz gut dieses mal weiter auszutesten. Da die Wetterprognose fürs Wochenende gut war, habe ich mich kurzfristig zum Mammutmarsch München angemeldet. Alle näheren Infos zur Strecke, der Verpflegung bis zur Pflichtausrüstung kamen dann erst nach der Meldung per Mail.

Freitagabends fuhr ich dann ziemlich aufgeregt mit dem Wohnmobil nach Tutzing an den Starnberger See, wo Samstagmorgens der Startschuss fallen sollte. Auf der 55km Variante waren 1241 Teilnehmer am Start, wovon 86% das Ziel erreichen sollten. Auf der noch kürzeren 30km Variante waren 1117 Starter angetreten. Ca. 200 kurzfristige Absagen gab der Veranstalter wegen der Pandemie bekannt. Im Start, im Ziel und an den Verpflegungspunkten musste eine Maske getragen werden. Auf der Strecke durften wir, mit der Bitte Abstand zu halten, „frei“ laufen.

Morgens war es noch etwas neblig am Seeufer und mit 0°C auch noch recht frisch. Der Start erfolgte für die 55km-Läufer in 4 Startgruppen. Auf der Strecke waren 3 Versorgungspunkte aufgebaut, nach 17km, nach 34km und nach 44km. Teilweise verlief die Strecke über kurze Straßenabschnitte, meist jedoch über Feld-, Wald- und Wanderwege. Der Weg war mit farbigen Markierungen am Boden oder kleinen Schildern und Bändchen an Ästen weitgehend gut gekennzeichnet. Nur manchmal war keine Markierung zu finden. Es war aber verpflichtend schon im Vorfeld die Strecke als Datei aufs Handy zu laden, so dass mit einer App navigiert werden konnte. Das Gelände war über weite Strecken hügelig und verlief vom Starnberger See hinüber zum Ammersee. Weiter ging es zum Kloster Andechs und wieder über landschaftlich schöne Abschnitte zurück an den Starnberger See. Auf den Höhen war es dann manchmal windig, das war aber bei sonnigen 15° ganz angenehm. Da ich mir die Füße schon vor dem Start teilweise getapt hatte ging es die ersten 40km ganz gut, dann aber machte sich die Beanspruchung auch bemerkbar. Aber ich war froh, dass die Schmerzen im Knie oder Knöchel, wie beim Joggen in letzter Zeit, nicht auftraten. Vor allem die letzten 5km am See entlang wurden anstrengend und ich musste leider etwas Tempo rausnehmen. Lange hatte ich gedacht, ich könnte es unter 10 Stunden schaffen. Vor allem auch, da die 10km Schilder, im Vergleich zu den GPS Daten meiner Uhr immer früher erschienen, hatte ich die Hoffnung, dass evtl. auch das Ziel eher erreicht wird. Doch da zum Schluss der Weg um das Veranstaltungsgelände herum verlief und wir erst auf der Rückseite wieder herein durften, waren es dann sogar etwas mehr als 55km. Im Ziel habe ich mich dann über ein Bier gefreut und dass ich nun im Wohnmobil endlich in die Polster fallen und meine Schuhe ausziehen konnte. Bis dahin hatte ich mich den ganzen Tag nie gesetzt oder geschweige denn die Schuhe mal ausgezogen, da ich fürchtete, dass dann ein Neustart richtig schwer wird. Nach 4 Uhr kam dann auch der Letzte ins Ziel und die Party dort ging zu Ende, so dass die Musik leiser wurde und ich im Wohnmobil auch schlafen konnte.

Außer schönen Erinnerungen, blieben mir trotz des Tapes aber auch noch ein paar Blasen und ein netter Muskelkater..

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PowerBärs laufen am Rothsee

Beim Rothseelauf am 13.3. konnte sich auch eine Gruppe von den Rednitzhembacher PowerBärs in die Ergebnislisten eintragen – und das bei sonnigen 8 Grad.

Harald Schmidt als tagesschnellster PowerBär auf der 10,4 km Strecke landete mit seinen 46:29 min. als 3. der M55 sogar auf dem Siegerpodest.

Thorsten Pollak wurde 14. der M40 mit 49:51, Alfred Kraus 8. der M60 mit 50:10, Michael Scholz 15. der M50 mit 53:24 und Andreas Maueröder 16. der M50 mit 53:39 min. Über die 5,2 km konnte sich Max Pfülb über einen guten 8. Gesamtplatz freuen – mit seiner Laufzeit von 18:51 min.

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Veranstaltung eines öffentlichen Koppeltrainings – Rad und Laufen im Wechsel

Termin 31.05.22 um 17:00

Treffpunkt: An der Bank bei der Kurve ca. 800m oberhalb der Schleuse Schwanstetten Richtung Meckenlohe

Für Interessierte wird ein offenes „Wechseltraining“ am Kanal angeboten. Dabei trainieren wir im Wechsel Radfahren und Laufen – der Umstieg von einer Sportart zur anderen birgt seine Herausforderungen, wie man häufig an den ersten eckig gelaufenen Metern auf der Laufstrecke sieht. Für Interessierte bietet sich die Gelegenheit hier die Dynamik mitanzusehen – oder gerne mitzumachen.

Die Radstrecke ist ca.13 km lang, die Laufstrecke 2km. Die Strecken werden 2 -3 mal durchgemacht. Parkplätze gibt es an der Schleuse Schwanstetten. Am besten ihr kommt aber gleich mit dem Fahrrad und bringt gegebenenfalls auch Laufschuhe, ein kleines Handtuch zum Markieren des Wechselplatzes, sowie ausreichend Getränke mit. Das Angebot richtet sich an Interessierte aller Leistungsklassen – wir richten bedarfsgerechte Gruppen ein. Bei Regen fällt die Veranstaltung aus.

Da auf der öffentlichen Straße gefahren wird, müssen natürlich die Verkehrsregeln beachtet werden. (Ampel in Schwand)

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Christmas Run in Verona

Zunächst mal 10 km (in knapp 50 Minuten – ohne offizielle Zeitnahme) im Nebel durch die Altstadt von Verona joggen, dann zur Belohnung am Gardasee Spaghetti in der Sonne verspeisen – Christa und Claus Ditterich haben’s gemacht. Und 3.500 andere „Weihnachtsmänner“ haben sie begleitet. Frohe Weihnachten !!

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