
Eine noch sehr unbekannte Art des Freiwasserschwimmens hatten die Powerbärin Christina Müller und ihre Powerbärs-Kollegen Michael Scholz und Alexander Koller im Rahmen des Brombachseeschwimmens erfahren dürfen.
Wie immer war der Neoprenanzug vom Veranstalter vorgeschrieben, doch ohne wäre es wohl auch kaum gegangen, hatte doch das Wasser aufgrund der vorangegangenen Stürme merklich an Temperatur verloren. Zum Start lag die Wassertemperatur lt. Veranstalter dann nur noch zwischen 17 und 18 Grad.
Was mit leichtem Vorwaschgang begann gipfelte zur Mitte des Rennens in den Hauptwaschgang. Die Wellen hatten diesmal sogar leichte Schaumkronen. Ein Anblick, den man selten vom großen See kennt.
Nach 39,15 Minuten und einem hervorragenden Platz 11 gesamt bei den Damen kletterte Christina wieder ans Ufer. Bei den Männern hatte Michael Scholz die Nase ganz knapp vor Alexander Koller. Michael war schon nach 34,12 Minuten am rettenden Ufer. Alex folgte ihm 18 Sekunden später mit 34,30 Minuten. Beide belegten die guten Plätze 9 und 12 bei den Männern.







