PowerBärs mit Spitzenplätzen beim Klosterweglauf

Mit Christina Müller und Michael Ströhlein starteten heuer lediglich zwei PowerBärs beim Klosterweglauf in Aurau. Bei sonnigen 28 Grad rannte Christina Müller zu einem weiteren Altersklassensieg in ihrer AK W35. Im Gesamtfeld der Damen belegte sie Rang 3 mit ihren 50:30 min. Michael Ströhlein lief als 8. im Männerfeld und 2. seiner AK M50 nach 41:26 min. über die Ziellinie.

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6 PowerBärs finishen als Einzelstarter beim Challenge Roth

Am Sonntag sprang zunächst ein 7-köpfiges Grüppchen der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser.

Da aber Philip Pasch beim Radfahren schon die Waffen strecken musste, erreichten nur noch 6 Vereinsathleten als Finisher ihr erhofftes Ziel.

Der „Überflieger“ des Vereins war heuer Rüdiger Seitz, der als 238. des Gesamtfeldes ins Ziel kam. Beeindruckend war seine Konstanz in allen drei Disziplinen (1:07:09 Schwimmen, 4:58:36 Radfahren, 3:28:59 Laufen), was ihm eine Endzeit von 9:42:19 bescherte.

Auch Rolf Kintscher zeigte eine gewohnt gute Performance. Seine 10:27:59 Std. reichten zum Gesamtplatz 677.

Florian Zwack (10:48:28 Std.) durfte bei seiner Premiere auf der Langdistanz sowohl mit Gesamtzeit als auch Platzierung unter den ersten 1.000 (nämlich auf Platz 945) sehr zufrieden sein.

Das gleiche gilt wohl auch für seinen Bruder und ebenfalls „Ersttäter“ Thomas Zwack (Platz 1.028) mit seinen 10:53:30 Std.

Auch Alfred Kraus (1929. Platz) kämpfte sich wieder tapfer ins Ziel, das er nach 12:12:20 Std. erreichte.

Als 2.500. Finisher durfte nach seinem langen Arbeitstag – nach 13:57:16 Std – dann auch noch der unverwüstliche Senior der Truppe, Peter Schauer, jubeln.

Auch in verschiedenen Staffeln waren mehrere Athleten von den PowerBärs vertreten – mit teilweise doch recht beachtlichen Ergebnissen (siehe Ergebnislisten des Veranstalters).

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7 PowerBärs als Einzelstarter beim diesjährigen Challenge Roth

Am Sonntag, 7.7. stürzen sich 7 Ausdauerathleten der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser, um das Rennen über die Triathlon-Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) zu beginnen.

Außerdem starten mehrere Vereinsmitglieder in diversen Staffeln.

In der M45 startet auch heuer wieder Rolf Kintscher (Start-Nr. 1602), der letztes Jahr wegen einer Verletzung seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Der Dipl.Ing. greift seine 16. Langdistanz an, weil er Roth einfach klasse findet. Wenn der starke Radfahrer wieder unter 10:30 Std. finishen könnte, wäre er damit sehr zufrieden.

Der ehemalige Rock’n Roller Alfred Kraus (Start-Nr. 2178) geht in der M55 seinen 9. Langdistanz-Triathlon als Einzelstarter an. Der von seinem Sohn Andreas betreute Athlet steuert eine neue Bestzeit beim Challenge im Bereich von 11:30 Std. an.

Der stärkste PowerBärs Nachwuchsathlet Philip Pasch (Start-Nr. 222) will in der M25 ein weiteres Mal ein schnelles Rennen durchziehen. Das hat der sehr gute Läufer bei seiner 7. Langdistanz durchaus drauf. 

Auch Rüdiger Seitz (Start-Nr. 498) will in der M45 bei seinem 4. Start beim Challenge in Roth vorne mitmischen. Der sehr gute Läufer kann sich nach eigener Aussage so richtig quälen – und das wird er wohl auch müssen.

Der unverwüstliche Peter Schauer startet mit Startnr. 72 als M65-Starter in Startgruppe 1. Der äußerst vielseitige Sportler wird sich auch dieses Mal wieder bis ins Ziel durchbeißen.

Das PowerBärs – Brüderpaar Florian (St.-Nr. 3445) und Thomas Zwack (St.-Nr. 3439) starten bei ihrer ersten Langdistanz. Lächelnd ins Ziel zu kommen und Erfahrung zu sammeln ist ihnen dabei die größte Motivation.

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Christine Kramer und Peter Strauck holen sich Vereinsmeisterschaft

Beim Rothseetriathlon werden alljährlich die Vereins-Champions der Rednitzhembacher PowerBärs gekürt.

Auch heuer gingen wieder viele aktive PowerBären ins Rennen über die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen. Nach den sehr warmen Vorwochen musste auch dieses Jahr wieder ohne die geschätzten Neoprenanzüge geschwommen werden. Dafür war das Wetter bei sommerlichen 28 Grad fast ideal.

Bei den Damen holte sich heuer Christine Kramer, die einzige startende Amazone des Vereins, ihren ersten Vereinsmeistertitel. Sie schaffte mit ihrer Endzeit von 3:13:18 Std. wieder einmal den 4. Platz in ihrer Altersklasse W55.

Bei den Herren konnte Vorjahres-Champion Peter Strauck seinen Titel mit deutlichem Vorsprung vor seinen Verfolgern Harald Schmidt und Rolf Kintscher verteidigen.

Strauck belegte einen sehr guten Gesamtrang 48 mit seiner neuen Bestzeit von 2:15:30 Std., Schmidt landete auf Platz 166 mit 2:29:38, Kintscher folgte auf dem 168. Platz mit 2:29:54.

Die übrigen PowerBärs freuten sich über folgende Platzierungen und Zeiten :

Florian Zwack 239. (2:34:10), Michael Stöhlein 278. (2:36:23), Rainer Fürst 310. (2:38:04), Sebastian Krehn 388. (2:41:55), Thomas Zwack 396. (2:42:10) und Sascha Geppert 661. (2:58:55).

Auch beim Sprint-Triathlon am Samstag waren 2 PowerBärs am Start. Über die Strecken 750m-19,5km-5km schaffte Max Pfülb mit seinen starken 1:15:18 Std. den 9. Platz in der Jugend-A-Wertung, Rudi Buresch wurde 6. der M55 mit einer Zeit von 1:35:01 Std.

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Petra Ilgenfritz beim Triathlon in Würzburg

Petra Ilgenfritz von den Rednitzhembacher PowerBärs startete am 23.06. bei der olympischen Distanz (1,5-40-10) in Würzburg. Nach 2,5 Runden im Erlabrunner Baggersee – aufgrund der Temperaturen ohne Neo- kam die durchaus anspruchsvolle Radstrecke durch die Berge rund um Würzburg. Mit 420Hm waren etliche steile Anstiege zu meistern bevor 2 Runden um den Baggersee gelaufen wurden. Als 5. in ihrer AK kam sie nach 2:47:15 zufrieden strahlend ins Ziel.

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PowerBär Sigi Bischof beim „Koasamarsch“

Der für die Rednitzhembacher PowerBärs startende Sigi Bischof hat sich nach längerer Wettkampfpause für die kürzeste Trailrunning-Strecke beim Koasamarsch in Ebbs über die Halbmarathon-Distanz (21,1 km) angemeldet.

Bei schwülwarmen 27 Grad sorgten ein paar Regengüsse für Abkühlung, erst im Ziel kam ein heftiges Gewitter auf.

Nach dem Start in Ebbs (am Walchsee) ging es die ersten 5,2 km eigentlich nur bergauf. Erst kurz auf asphaltiertem Weg, dann auf einem Bergpfad (incl. Schneefeldquerung und einer mit Seil gesicherten Felswandquerung). Dann folgte der steile Abstieg in Richtung Kaisertal (zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser). Kurz darauf folgte wieder ein kleiner Gegenanstieg, der alle noch einmal zum Gehtempo zwang. Darauf ging es weiter bergab Richtung Kufstein. Hier ist dann zum Ende des Abstiegs eine längere Passage mit Stufen. Im Ziel kam Bischof dann mit einer Zeit von 3:00:28 an, womit er den 77. Platz im Teilnehmerfeld und Rang 14 der Altersklasse U60 belegte.

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PowerBärs Nachwuchs holt den 2. Platz in Feuchtwangen

Beim Triathlon in Feuchtwangen belegte Maximilan Pfülb am 01.06. über die Sprintdistanz den 2. Platz in der Hauptklasse der Männer. Für die 500m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen benötigte er 01:12:58 Std. (00:09:41 min / 00:38:34 min / 00:23:15 min)

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PowerBär beim Ironman 70.3 im Kraichgau

Tobias Gruber von den PowerBärs aus Rednitzhembach ging beim Ironman 70.3 in Bad Schönborn (Kraichgau) an den Start. Über die Mitteldistanz musste 1,9 km geschwommen, 90 km mit dem Rennrad gefahren und zum Schluss noch 21,1 km in der brütenden Hitze mit über 30 Grad gerannt werden.

Obwohl ihm die Radstrecke mit ihren über 1.000 Höhenmetern die ein oder andere Minute gekostet hatte, schaffte Gruber mit seiner Endzeit von 5:28:59 Std. einen guten 782. Platz in dem großen Starterfeld.

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PowerBärs beim Nürnberger Tiergartenlauf

Bei sonnigen 23 Grad fand letzten Freitag der 4. Nürnberger Tiergartenlauf über 10 km statt. Dabei unter vielen anderen Laufsportlern am Start – das Läuferehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs. Christa Ditterich holte sich als Zweite der W55 mit ihren 1:00:14 Std. die Silbermedaille auf dieser bergigen Strecke mit fast 200 Höhenmetern. Ihr Ehemann Claus, der sie begleitete, wurde mit der gleichen Zeit 16. der M55.

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PowerBärs beim Challenge in Heilbronn

Beim Challenge Heilbronn wurden heuer die Deutschen Meister über die Triathlon Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 84 km Radfahren, 21 km Laufen) ermittelt. Trotz der zu erwartenden eiskalten Brühe (15,7 Grad) stürzten sich hier auch 3 abgehärtete PowerBärs aus Rednitzhembach in die Fluten. Dank der mit gut 800 Metern längsten Wechselzone der Welt durften sich die Athleten nach dem Kälteschock im Neckar dann gleich anständig warmlaufen. Zumindest die Lufttemperatur, die in den Morgenstunden auch nur 14 Grad betrug, stieg im Lauf des Wettkampftages in der Sonne dann auf sehr angenehme Werte. Tobias Gruber erreichte nach starken 5:13:27 Std. als 413. im vorderen Herrenfeld das Ziel, kurz danach folgte als 463. sein Mannschaftskamerad Harald Schmidt (5:19:03 Std.). Alfred Kraus erreichte nach 6:00:06 Std. als 809. das Ziel.

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