PowerBärs erfolgreich beim Läufercup

Bereits am 28. Juli konnte Harald Schmidt beim 30. Allersberger Kirchweihlauf in einer Zeit von 42:54 min über den 10km den 1. Platz in seiner Altersklasse M50 übergewinnen.

Am vergangenen Wochenende starten vier PowerBären beim 18. Hilpoltsteiner Burgfestlauf im Hauptlauf über die 7,6km.
Obwohl der Lauf bereits um 09:30 Uhr startete, hatte zeigte das Thermometer schon über 27 °C. Mit einer Zeit von 39:34min belegte Christiane Hümmer den 3. Platz in der Altersklasse W35. Bei den Herren belegte Joe Suljewic mit 33:47min den 2. Platz in seiner Altersklasse M55. Michael Sanftleben benötigte 34:44min (Platz 4 AK M35); Richard Greil 39:44min (Platz 6 AK M55)

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Zwei PowerBärs beim Ford Challenge Prag am Start

Während beim Ironman Hamburg das Schwimmen wegen zu hoher Wassertemperaturen und daraus folgenden Blaualgen abgesagt werden musste, hatte die Moldau nur etwas über 17°C – es konnte also sogar im Neoprenanzug geschwommen werden. Tobias konnte gegenüber Florian beim Schwimmen einen Zeitvorteil von 8 Minuten rausholen, als er nach 34:31 Minuten das Wasser verlies.
Diesen Rückstand konnte Florian auf der Radstrecke jedoch egalisieren, welche er in einer Zeit von 02:31:34 übers Pflaster brachte.

So ging es für die beiden PowerBären fast zeitgleich auf die Laufstrecke.
Das sehr heiße Wetter forderten im Anschluss aber ihren Tribut, so dass Florian Adolphi beim Laufen letztlich komplett einbrach und mit 2:12 Stunden seine schlechteste Halbmarathonzeit lief. Tobias Gruber brachte in 1:50 Stunden das Laufen routiniert hinter sich und beendete das Rennen mit einer Gesamtzeit von 05:13:44. Florian Adolphi folgte ihm 24 Minuten später ins Ziel mit 05:37:32.

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Podestplätze für die PowerBären beim Wörthsee Triathlon

Am vergangenen Sonntag starteten am Wörthsee bei sommerlichen Temperaturen vier Teilnehmer der PowerBärs über die olympische Distanz.

Dabei belegten die beiden Amazonen Christina Müller und Monika Löwl erneut die Podestplätze. Christina Müller belegte mit einer Zeit von 02:42:15 Std. den 1. Platz in der AK W35. Monika Löwl sicherte sich mit einer Zeit von 02:57:10 Std. den 3. Platz in der AK W50. Michael Löwl kam 02:39:14 Std. als 23. in der AK M50 ins Ziel – Richard Greil mit 02:48:33 Std. als 15. in der AK M55.

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Podestplatz für Kerstin Schumann beim Erlanger Triathlon

Am Sonntag startete Kerstin Schumann von den PowerBärs beim Erlanger Triathlon über die Mitteldistanz.

Bis in die zweite Radrunde waren die Wetterbedingungen mit ununterbrochenem Regen nicht optimal. Trotzdem konnte Kerstin ihre Schwimmzeit verbessern, teilte sich das Radfahren perfekt ein, und konnte noch einen soliden Halbmarathon absolvieren, so dass am Ende der 3. Platz in der AK W35 rauskam (05:07:20 Std)

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PowerBär Harald Schmidt beim Duathlon am Großglockner

Der Duathlon am Großglockner in Österreich findet an 2 Tagen statt :
Am Samstag ist die Bike Challenge über eine Streckenlänge von 17,2 km mit 1.354 Höhenmetern, am Sonntag der Glockner Berglauf über 12,7 km mit 1.494 Höhenmetern.

PowerBär Harald Schmidt beendete das Bergzeitfahren (bei sonnigen 10 Grad und kaum Wind) in 1:19:39 Std. und den harten Berglauf (bei angenehmen 20 Grad bei bewölktem Himmel) in 1:58:58 Std.
Mit seiner Gesamtzeit von 3:18:37 Std. landete er auf Platz 134 im Gesamtfeld und auf Rang 20 seiner Altersklasse M50.

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PowerBärs laden zum Schnuppertraining

Am kommenden Samstag, 7. Juli 2018 ab 15:00 Uhr  wollen die Rednitzhembacher PowerBärs ein Schnuppertraining für alle anbieten, die sich für eine der drei Triathlon-Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen – oder natürlich für alle 3 Disziplinen – interessieren.

Als Kampfplatz dient die Liegewiese neben „Sand und Sofa“ am Igelsbachsee, wo unter fachkundiger Anleitung zunächst über eine kurze Strecke (ca. 500 m) das Freiwasserschwimmen probiert werden kann.

Nach einer kleinen Umziehpause wird dann auf die mitzubringenden Rennräder gewechselt. Je nach Lust und Leistungsvermögen soll dann mit ortskundiger Führung eine Strecke von 20-40 km zurückgelegt werden.

Wieder zurück am Seeufer wird dann zum Abschluss noch eine Laufeinheit (Strecke zwischen 2 und 5 km) mit Lauftrainer angeboten.

Die Veranstaltung soll mit einem gemeinsamen Picknick und Durstlöschen ihren Abschluss finden.

Anmeldungen bitte per email über KUNSTWEGLAUF@POWERBAERS.DE.

Die PowerBärs würden sich über zahlreiche Interessierte freuen.

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4 PowerBärs finishen als Einzelstarter beim Challenge Roth

Nachdem kurz vor dem Rennen auch noch der „alte Hase“ Rolf Kintscher krankheitsbedingt absagen musste, sprang am Sonntag lediglich ein 4-köpfiges Grüppchen der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser.

Als Schnellster des Quartetts erreichte erwartungsgemäß Philip Pasch als 211. aller Teilnehmer und 29. der M25 das Zielstadion. Mit seiner Endzeit von 9:48:49 Std. war er wohl nicht so ganz glücklich, sah er doch von seinem Trainingspartner und Dauerrivalen Stephan Weber (schnellster Landkreisstarter mit 9:06:36 Std.) auf der Laufstrecke nur noch die Hacken.
Aber es gibt ja spätestens im Oktober auf Hawaii einen „zweiten Aufschlag“ und die Chance zur Revanche.

Tobias Gruber (Platz 777 und 67. der M25) war da mit seiner Zeit von 10:54:07 Std. sehr viel glücklicher. Schließlich konnte er bei seinem ersten Langdistanzrennen gleich unter 11 Stunden finishen.

Michael Sanftleben (Platz 1579 und 304. der M35) musste auf der Laufstrecke mal wieder alle Reserven auspacken. Mit seinen 12:07:35 Std. war er aufgrund des starken Windes auf der Radstrecke dann letztlich doch zufrieden.

Alfred Kraus (1927. gesamt und 107. der M55) hat wohl wieder mal zu wenig gegessen und getrunken. Da er lange Strecken des Marathons wandern musste, war das geplante Ziel von 11:30 nicht zu erreichen.
Nach 12:54:43 Std. durfte er sich aber endlich auf sein verdientes Abendessen stürzen.

Auch beim „Challenge for all“ am Samstag war mit Florian Adolphi ein PowerBär über die Sprintdistanz (750-20-5) vertreten.
Dabei konnte er sich sowohl beim Schwimmen, als auch auf der Laufstrecke jeweils um 1-2 Minuten verbessern, was zu einer Zielzeit von 01:16:05 Std. führte. Seine Gesamtplatzierung verbesserte sich dadurch im Vergleich zum Vorjahr um 17 Plätze auf Rang 27.

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5 PowerBärs als Einzelstarter beim diesjährigen Challenge Roth

Nach den verletzungs- und krankheitsbedingten Absagen der „alten Haudegen“ Richard Greil, Norbert Zimmermann und Heiner Uhlmann stürzen sich am kommenden Sonntag lediglich 5 Ausdauerathleten der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser, um das Rennen über die Triathlon-Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) zu beginnen.
Außerdem starten mehrere Vereinsmitglieder in diversen Staffeln.

In der M45 startet auch heuer wieder Rolf Kintscher (Start-Nr. 1463), der am vorletzten Sonntag Vize-Vereinsmeister im Rahmen des Rothsee-Triathlon wurde. Der Dipl.Ing. greift jetzt schon seine 16. Langdistanz an, weil er Roth einfach klasse findet. Wenn der starke Radfahrer wieder unter 10:30 Std. finishen könnte, wäre er damit sehr zufrieden.

Der ehemalige Rock’n Roller Alfred Kraus (Start-Nr. 2575) geht in der M55 seinen 8. Langdistanz-Triathlon als Einzelstarter an. Nachdem er seit geraumer Zeit die Trainingspläne seines Sohnes Andreas befolgt, kann er sich über eine deutliche Leistungssteigerung freuen. Nach seinem persönlichen Rothsee-Triathlon-Rekord (2:47 h) hofft er auch auf eine neue Bestzeit beim Challenge im Bereich von 11:30 Std.

Der stärkste PowerBärs Nachwuchsathlet Philip Pasch (Start-Nr. 197) will in der M25 ein weiteres Mal ein schnelles Rennen durchziehen. Das hat der sehr gute Läufer bei seiner 6. Langdistanz durchaus drauf. Auch seine Mitteldistanz-Vorbereitungswettkämpfe (Ironman 70.3 Aix en Provence in 4:38 Std; Challenge Samorin in 4:31 Std.) sprechen eine eindeutige Sprache.

Mit Tobias Gruber (Startnummer 2411) startet die zweite Nachwuchshoffnung des Rednitzhembacher Sportvereins seine erste Langdistanz in der M25. Der Diplom-Verwaltungswirt hat 2014 zum Beginn seines Studiums die Fussballschuhe gehen Laufschuhe getauscht. Zur Vorbereitung ist Gruber 2018 schon 2 Marathons gelaufen (Bestzeit 3:27:48). Seine Erwartungen: Keine Krämpfe beim Schwimmen, kein platter Reifen, konstanter Marathon ohne Gehpausen. Insgeheim eine Endzeit von 10 Stunden + x Minuten aber als Erststarter sollte gesund Ankommen das Ziel sein.

Michael Sanftleben (Start-Nr. 1881) geht in der M35 in seinen 8. Langdistanztriathlon. Seine gute Form hat er sich schon beim Training auf Gran Canaria und in Südtirol mit seinem Trainingsteam geholt.
Nachdem er das ganze Jahr von Verletzung, Krankheit oder Erkältung verschont blieb, geht der starke Läufer bester Hoffnung in den Wettkampf.
Am Ende des langen Tages könnte ein überraschend gutes Ergebnis stehen.

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Podestplätze für PowerBärs in Lauingen

Beim diesjährigen Lauinger Triathlon, der bei sommerlichen Temperaturen am Auwaldsee stattfand, waren zwei Teilnehmer der PowerBärs Rednitzhembach am Start.

Der Triathlon, der in Folge zum 13. Mal in der schönen Kleinstadt Lauingen augetragen wurde, bot neben einer Sprintdistanz für Einsteiger, auch eine olympische und eine Mitteldistanz für fortgeschrittene Athleten. Im Rahmen dieser Veranstaltung, wurden auf der Mitteldistanz die Bayerischen und Schwäbischen Meister 2018 gekürt.

Karlheinz Renner belegte mit einer hervorragenden Gesamtzeit von: 2:09:58 mit 1,5 Km
Schwimmen, 40 Km Radfahren und 10 Km Laufen, den 1. Platz in der Altersklasse M55.

Seine Lebensgefährtin Beate-Monika Wiemann startete ebenfalls auf der olympischen Distanz, und konnte sich mit einer Gesamtzeit von : 2:25:53 den 2. Platz in der AK W 45 sichern. Im Gesamtfeld der Damen, belegte Beate-Monika Wiemann den 5. Platz.

Zu erwähnen sei, daß beide Sportler mit dieser Leistung die persönliche Bestleistung verbessern konnten.

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PowerBär Florian Adolphi beim Challenge Heilbronn

Statt im Rothsee ging es für PowerBär Florian Adolphi im Neckar zum Schwimmen bei der Challenge Heilbronn. Bei idealen Bedingungen – 24 Grad und leicht bewölkt – bewältigte Adolphi die Mitteldistanz (1,9 – 90 – 21 km) in 5:40:47 Std. Damit erreichte er Platz 314 und den 39. Rang seiner AK M25.

Um 9.15 Uhr fiel der Startschuss für die Halbdistanz. Nach den Profis ging es für die Agegrouper mit einem “rolling start” in den Wettkampf. Höhepunkt des Rennens war zweifelsohne das äußerst wellige Radfahren wo sich knackige Anstiege mit schnellen Abfahrten abwechselten, regionsspezifisch wurde sogar ein Weinberg befahren. Das anschließende Laufen führte abwechselnd am Neckar und am späteren Ziel vorbei, die insgesamt etwas über 5km lange Runde war dabei 4 mal zu absolvieren.

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