PowerBärs beim Rothsee-Triathlon

Altersklassen-Siege für Melli Rock, Katja Ströhlein und Max Pfülb

Endlich war es mal wieder so weit – die Athleten, die sich das ganze Jahr über in den 3 Disziplinen ihrer Lieblingssportart durch die Trainingseinheiten kämpften, durften mal wieder ihre Performance zeigen. Und alle hatten dabei sichtlich Spaß – wenn auch die Gesichter zum Ende der 10 km Laufstrecke unter der gnadenlosen Sonne bei manchen leicht verzerrt aussahen.

So meldeten sich für den Rothsee-Triathlon am vergangenen Sonntag immerhin 13 Wettkämpfer/-innnen von den Rednitzhembacher PowerBärs.

Als Schnellste des Hembacher Sportvereins beendete Melanie Rock mit 2:39:47 Std. ihr Rennen. Damit belegte sie Platz 17 im Feld der Frauen und Platz 1 in ihrer Altersklasse. Auch Katja Ströhlein holte sich in ihrer AK Gold mit 2:56:22 Std.

Christina Müller (Platz 22) kam als 6. ihrer AK nach 2:43:11 Std. ins Ziel, Elisabeth Käb finishte als 8. ihrer AK nach 3:08:37 Std.

Auch bei den Herren des Vereins gab es mit Max Pfülb einen Altersklassen-Sieger. Bei seinem ersten Start auf der olymischen Distanz gewann er die AK0 mit 2:30:16 Std.

Schneller war von seinen PowerBärs-Kollegen nur Peter Strauck als Vereinsbester auf Rang 72 des Gesamtfeldes mit 2:26:06 Std. Etwas länger unterwegs waren Rolf Kintscher (142.) mit 2:36:51, Harald Schmidt (161.) mit 2:40:04, Alexander Koller (219.) mit 2:47:24, Michael Ströhlein (226.) mit 2:48:39, Sascha Geppert (235.) mit 2:49:46, Michael Sanftleben (255.) mit 2:52:45 und Thorsten Pollak (314.) mit 3:01:23 Std.

Veröffentlicht unter 2021

PowerBärin beim Triathlon in Görlitz

Kerstin Schumann von den Rednitzhembacher PowerBärs startete beim Wiesner Triathlon (750m Schwimmen, 21 km Radfahren, 5 km Laufen) in ihrer alten Heimat Görlitz. Sie landete auf dem 3. Platz im Frauenfeld (Platz 2 ihrer AK) mit einer Zeit von 1:24:30 Std. Im Berzdorfer See (ehemaliger Tagebau) fand die erste Disziplin statt, im kleinen Hafen war das Wasser ruhig und sicher. Die Radrunde mit ein paar Oberlausitzer Höhenmetern war recht anspruchsvoll, ebenso die Laufstrecke, die zum großen Teil über Wiesen und Trails führte. Sämtliche Teilnehmer waren begeistert, dass sie endlich mal wieder ihren Triathlonsport unter Wettkampfbedingungen ausführen durften.

Veröffentlicht unter 2021

Ditterichs beim Halbmarathon in Jesolo

Zwei Wochen nach ihrem Verona Halbmarathon starteten Christa und Claus Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs (zusammen mit weiteren 9 Deutschen im Feld der gut 1.500 Läufer) zu einem weiteren Lauf über 21,1 km in Italien.

Diesmal stand der „Moonlight Halfmarathon Jesolo“ in ihrem Laufkalender. Zur Startzeit um 20:30 Uhr zeigte das Thermometer 32 Grad an, beim Zieleinlauf gute 2 Stunden später hatte es immer noch 27 Grad – und das bei extremer Schwüle. Der stimmungsvolle Lauf ins Abendrot und später im Mondlicht entlang der Strandpromenade endete für Christa Ditterich nach 2:10:12 Std. auf Rang 23 ihrer Altersklasse W55, ihr Gatte Claus hatte die Ziellinie als 47. der M60 nach 2:04:48 Std. überquert.

Veröffentlicht unter 2021

PowerBärs beim Halbmarathon in Verona

Die laufbegeisterten Ditterichs von den Rednitzhembacher PowerBärs durften endlich mal wieder ihre Leidenschaft für Wettkampfsport ausleben. Sie starteten beim Halbmarathon (21,1 km) in Verona.

Es waren deutlich über 3.000 Läufer am Start, danach noch sehr viele bei einem 10-km-Lauf. Die wunderschöne Strecke führte  2 mal mitten durch die historische Altstadt von Verona.

Coronabedingt (2x  Selbsterklärung, 2x Fieber messen) wurde in Blöcken mit jeweils 500 Läufern gestartet. Die beiden Hembacher durften in Block 3 schon um 7:50 Uhr auf die Strecke und das war wegen der großen Hitze ein Segen.

Im großen Teilnehmerfeld (mit lediglich 9 Deutschen) belegte Christa Ditterich mit ihren 2:07:56 Std. Rang 24 ihrer Alterklasse W55, ihr Gatte Claus kam mit seinen 2:06:26 als 56. der M60 ins Ziel.

Veröffentlicht unter 2021

PowerBärs bei der Challenge St. Pölten

Nach über einem Jahr Pandemie-bedingter Wettkampfpause fand für Vater Alfred und Sohn Andreas Kraus von den Rednitzhembacher PowerBärs der erste Wettkampf im Jahr 2021 statt. Alles war perfekt unter Corona-Bedingungen organisiert: Es durften nur Getestete, Geimpfte bzw. Genesene teilnehmen. Als Zuschauer auf dem Gelände, insbesondere im Finish-Bereich, war nur eine Begleitperson (ebenfalls GGG) zugelassen.

Das Wetter war „durchwachsen“: Außentemperatur ca. 15 Grad (morgens noch 9 Grad); Wassertemperatur: 15,5 Grad; Wolken, Sonne, teilweise sehr starker Wind auf der Radstrecke und beim Laufen kurze heftiger Schauer.

Geschwommen wurde in zwei Seen (1 km im Vierhofer See und eigentlich 900 m am Ende 1,1 km im Ratzersdorfer See), dazwischen ein Landgang über eine Brücke (ca. 250m).

Von 1.700 gemeldeten Teilnehmern/innen waren u. a. wegen den kalten Temperaturen letztlich nur 1.100 TN am Start.

Mit zwei Seen bietet das Rennen eine traumhafte Kulisse. Tausende Zuschauer sind auf der Strecke und das Rennen zieht regelmäßig einige der besten Profi Triathleten der Welt an. Die spektakuläre Radstrecke bietet eine unglaubliche Aussicht und führt durch die Weinberge sowie das UNESCO Weltkulturerbe Wachau, bevor die Athleten endlich die schöne barocke Innenstadt laufend entdecken und am Ufer der Traisen laufen.

Ein einmaliges Erlebnis war das Fahren auf einer gesperrten Autobahn und Fernstraße (jeweils rd. 20 km). Ein steiler und langer Berg mit rd. 7 km war von km 60 bis 67 dabei.

Die Ergebnisse der beiden Powerbären:

Andreas:

Schwimmen: 00:30:11, Radfahren: 02:35:52,  Laufen: 01:35:46, Insgesamt:    04:53:37, Platz 36. in der Altersklasse 30-34

Alfred:

Schwimmen: 00:52:49, Radfahren:  03:01:15, Laufen: 02:03:32, Insgesamt:    06:15:32, Platz 17. in der Altersklasse 60-64

Veröffentlicht unter 2021

PowerBärs beim „Virtual Citylauf 2020“

Eine ganz andere Art des Wettkampfes haben Peter Strauck und Alexander Koller vor zwei Wochen im Rahmen der Goldenen Meile in Schwabach über die Hauptstecke von 10,2 km erlebt. Der Wettkampf war so ausgerichtet, dass jeder Teilnehmer über seine eigene Tracking-App bzw. individuelle Zeitnahme virtuell gegen jeden antreten konnte, der sich innerhalb eines Zeitraums der Herausforderung über die üblichen Strecken stellen wollte. Beide Powerbären sind eigentlich mit dem Ziel angetreten, gemeinsam den Trainingslauf so zu bewältigen, dass die Beine mal wieder so richtig ausgeschüttelt werden. Dass es dann zu zwei Altersklassensiegen reichte war nicht abzusehen. Sowohl Peter Strauck mit 54,04 Minuten als auch Alexander Koller in 54,43 haben ihre Altersklassen M und M55 gewonnen. Trotz der geringen Teilnahme waren die Topplatzierungen nicht zu erwarten, denn beide Athleten traten bereits am 24.10. an und haben bis 01.11. damit rechnen müssen, dass diese Zeiten noch unterboten werden.

Veröffentlicht unter 2020

Familie Ditterich beim Stadtlauf in Pfaffenhofen

Das Läufer-Ehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs ging beim auf 9,3 km verkürzten „Stadtlauf“ (eigentlich Landschaftslauf – dank Corona) an den Start.

Um die Coronaregeln einzuhalten, wurden die Läufer in 2 Startgruppen mit je 150 Läufern eingeteilt, die dann zu fünft mit dem gebotenen Mindestabstand alle 30 Sekunden auf die hügelige Strecke geschickt wurden. Claus Ditterich legte die Wettkampfstrecke bei schönem Laufwetter (trocken, teils sonnig bei 9 Grad) als 6. der M60 in  49:49 min. zurück, seine Gattin Christa kam 14 Sekunden nach ihm als 2. der W55 ins Ziel.

Veröffentlicht unter 2020

PowerBärs bei Spezial-Corona-Edition-Lauf im Trentino

PowerBärs bei Spezial-Corona-Edition-Lauf im Trentino

Das Läufer-Ehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs startete beim 19,2 km langen Trentino-Lauf in Levico Terme (nahe Trient) – bei teilweise sonnigen 20 Grad und trockenem Boden.

Um die Coronabedingungen einzuhalten, durften 1000 Läufer zwischen 10 Uhr und 10 Uhr 20 in Startblocks mit je 250 Läufern starten. Zudem wurde beim Abholen der Startunterlagen bei allen Teilnehmern Fieber gemessen und eine Eigenerklärung angefordert, dass man kein Covid-19 hat. Im Startbereich musste auf den Mindestabstand geachtet werden und auch noch auf den ersten 500 Laufmetern musste jeder Athlet eine Mund- und Nasenmaske tragen.

Die landschaftlich sehr schöne Strecke führte vom Start am Lago di Levico durch Apfelplantagen zum Lago di Caldonazzo und über 150 Höhenmeter auf eine gut 5 km lange Trailstrecke.

Claus Ditterich meisterte die Wettkampfstrecke in 1:53:21 Std. auf Platz 15 der M60, seine Gattin Christa kam 13 Sekunden später als 9. der W55 ins Ziel.

Veröffentlicht unter 2020

PowerBärs beim Rupertusthermenlauf in Bad Reichenhall

Nach langer Zeit ohne Wettkämpfe konnten Christa und Claus Ditterich Ende August beim Rupertusthermenlauf in Bad Reichenhall an den Start gehen. Ursprünglich hätte es einen 21km bzw. 10km Lauf geben sollen. Unter strengen Bedingungen wurde daraus ein 9,3km bzw. 6,75km Lauf. Allein der Start der 300 Läuferinnen und Läufer verteilte sich auf über 3 Stunden. Christa Ditterich wurde mit einer Zeit von 50:06 min zweite in ihrer Alterklasse. Claus Ditterich belegte mit einer Zeit von 51:17 min den 3. Platz in seiner Alterklasse. Auch wenn der Lauf nicht in gewohnter Weise stattfinden konnte, waren alle beteiligten froh wieder überhaupt an einem Laufevent teilnehmen zu können.

Veröffentlicht unter 2020

PowerBärs mit großer Mannschaft beim Spalierstehen

Am letzten Freitag fand in der Abenberger Burg die standesamtliche Trauung der beiden PowerBärs Christina Müller und Richard Greil aus Obersteinbach statt.

Anläßlich dieses Festaktes ließen es sich die Vereinsmitglieder nicht nehmen, mit großem Team Spalier zu stehen.

Nach der Überreichung eines Geschenkes durch Vereinsvorstand Uwe Reinwand durfte das frischgetraute Paar mit einer Minipumpe noch einen Fahrradschlauch zum Platzen bringen. Dann führte aber schon der Weg durch die Reihen der Sportfreunde zum Sektempfang.

Veröffentlicht unter 2020