Ditterichs laufen Trentino-Halbmarathon

Das Läufer-Ehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs startete zum 16. Mal hintereinander beim Trentino Halbmarathon am Gardasee.

Bei 8 Grad und leichterm Nieselregen knackten beide Laufsportler die 2 Stunden-Marke. Christa kam mit ihren 1:59:12 Std. als 21. der W55 ins Ziel, das ihr Gatte Claus schon nach 1:55:31 (als 62. der M60) erreicht hatte.

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Ditterichs laufen beim Verona-Marathon „Last 10 km“

Schon eine Woche nach dem Trentino Halbmarathon rannten Christa und Claus Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs ein zweites Mal über eine traumhafte Laufstrecke in Italien. Diesmal führte ihr Weg durch die Altstadt von Verona, wo sie die letzten 10 km der Marathonstrecke unter ihre Laufschuhe nahmen. Bei 6 Grad und bewölktem Himmel kam Claus nach 49:12 min. als 10. der M60 ins Ziel, kurz dahinter Christa nach 49:29 min. auf Platz 8 der F55.

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16. Rednitzhembacher Kunstweglauf

Ein Schritt zurück zur Normalität ?

Die Rednitzhembacher PowerBärs haben es zumindest versucht.

Unter Beachtung eines vom Landratsamt abgesegneten Hygienekonzepts wurde der 16. Kunstweglauf am 13.11. als reine Freiluftveranstaltung durchgeführt (ohne Bewirtung, Siegerehrung, Dusch- und Umkleidemöglichkeiten). Lediglich der (einzelne, kontrollierte) Zugang zum WC im Schulgebäude wurde ermöglicht.

Die Läuferschar (immerhin 87 Kinder und Jugendliche, 71 Erwachsene) dankten es dem Veranstalterteam mit Lob, Anerkennung und strahlenden Gesichtern.

Leider erwischte man mit dem Samstag den unbeständigsten Tag der ganzen Woche. Die Sonne ließ sich absolut nicht blicken und es regnete fast während  sämtlicher Kinderläufe. Erst zum Start der beiden Erwachsenenläufe (5 km und 10 km) wurde es dann wenigstens trocken.

Über die 500 m Strecke, die unsere Jüngsten (U8) zurücklegen mussten, war bei den Mädchen Fiona Heubusch (TV Eckersmühlen) mit 1:56 min. die Schnellste, gefolgt von ihrer Vereinskameradin von Lene Kugler und Friederike Oelrich (TV48 Schwabach). Bei den Jungs siegte Niklas Köppel (SV Rednitzhembach) auch mit 1:56, vor Fabian Ell (TV48 Schwabach) und Anthony Hobelsberger (SV Rednitzhembach/LG LK Roth).

Die etwas älteren Kinder (U10/U12) durften 1.500m laufen. Hier siegte bei den Mädels Janne Wild (TV48 SC) mit 6:06 min. Auf Platz 2 kam ihre Vereinskollegin Marie Bezold ins Ziel, gefolgt von Isabella Strauß vom SV Rednitzhembach/LG LK Roth). Sieger im Feld der Jungs wurde Julian Dellert (TV 1879 Hilpoltstein) mit 5:08 min. vor Mats Wellensiek (LAC Quelle Fürth) und Maximilian Wunder (TV Eckersmühlen).

Die Kinder und Jugendlichen der Altersklassen U14 und U16 nahmen die 3.000m – Stecke in Angriff. Schnellster war hier Tim Honburg (TSV Katzwang) mit 11:54 min. Dann folgten aber schon die 3 schnellsten jungen Damen : Hannah Schilhab mit 12:35, Frances Winkelmann (VFL Nürnberg) mit 12:54 und die zeitgleiche Livia Hohenstein vom TSV Katzwang. Als 2. der jungen Männer kam nach 14:17 Bela Rühl am Schulgebäude an, gefolgt von Michael Sommer (SV Rednitzhembach/LG LK Roth).

Den Hobbylauf über 5 km gewann Christoph Sturm (SWC Regensburg) mit 16:35 min. vor Jonas Wechsler (TSG 08 Roth) mit 17:48 und Maximilian Pfülb von den gastgebenden PowerBärs mit 18:54. Als schnellste Dame kam hier Jacqueline Nun (TSV Katzwang) mit 18:43 ins Ziel, dahinter Eva Köhler mit 20:31 und Hannah Wittmann (SV Rednitzhembach/LG LK Roth) mit 23:31.

Siegerin beim Hauptlauf über 10 km wurde mit einer Laufzeit von 40:21 min.

Larissa McMillan (LG Erlangen). Die Silbermedaille holte sich Sonja Müller vom TSV Katzwang 1905 mit 40:35 und auf dem Bronzerang landete die nimmermüde Christine Ramsauer (Team Memmert) mit 40:58 min.

Im Männerfeld war Kilian Bauer (SV Wacker Burghausen) nicht zu schlagen.

Mit 33:03 min. legte er die Tagesbestzeit hin, zweiter wurde Paul Sommer (TSV Katzwang 1905) mit 33:35 und den dritten Platz erkämpfte sich Felix Mayerhöfer (DJK Dasswang) mit 36:29 min.

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Herbstwanderung 2021 der PowerBärs

Die Wanderfreunde unseres Vereins machten am vergangenen Sonntag eine gut 5–stündige Wanderung von Weißenburg über die Wülzburg zur Steinernen Rinne und „heim“ nach Ellingen.

In Weißenburg wollten wir eigentlich zunächst die Ausgrabungen des antiken Römerbades besuchen. Daran liefen wir leider mangels Beschilderung vorbei – machen wir‘s halt das nächste Mal. Aber die gut restaurierten Ausgrabungen des römischen Kastells Biriciana konnten wir nicht verfehlen. Dann ging’s in die Innenstadt zum sehenswerten Ellinger Tor, an der westlichen Stadtmauer zum Scheibleinsturm, zur Schanzmauer und zur Seeweihermauer. Wer diese sehr gut erhaltene uralte Stadtmauer mit ihren Türmen noch nicht gesehen hat, sollte sich das mal in Ruhe gönnen.

Anschließend wartete der steile Anstieg zur Wülzburg auf die Gruppe, der vor allem von Lissy mit ihrem Emil im „Sportwagen“ samt Unterstützung von einigen Mitschiebern heldenhaft gemeistert wurde.

Nach einer ersten kleinen Brotzeitpause im Innenhof wanderten wir um die alte Festungsanlage herum zur Aussichtsplattform am „Kalten Eck“, bevor wir uns auf dem Frankenweg aufmachten Richtung Steinerne Rinne. Über Kehl ins Tal von Niederhofen hinunter wurde erst mal reichlich Höhe verloren, dafür durfte ab Gänswirtshaus wieder lange hoch gestiefelt werden.

Den gesuchten Bismarckturm (angeblich schöner Aussichtsturm) haben wir leider auch verpasst (machen wir auch das nächste Mal), aber nach gut 3 Stunden Wanderzeit waren wir schon an der Steinernen Rinne.

Nach dem kurzen aber sehr sehenswerten Naturwunder legten wir am Kneipp-Becken eine kleine Rucksack-Brotzeit ein. Nach der Rast führte der „Heimweg“ von Rohrbach auf dem Limesweg nach  Fiegenstall und Höttingen und schließlich am römischen Kastell Sablonetum vorbei nach Ellingen zum Fürst Carl Bräustüberl.

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PowerBärs dürfen endlich wieder im Wettkampf laufen

Christa Ditterich beim München Marathon
Gut gelaunte PowerBärs beim Citylauf in Schwabach

Bei sehr guten Bedingungen mit sonnigen 12 Grad startete eine größere Läufergruppe der PowerBärs beim Schwabacher Citylauf.

Im 5 km Rennen siegte unser „Jungstar“ Max Pfülb ein weiteres Mal in seiner Altersklasse und belegte mit seinen 20:26 min. einen beachtlichen 8. Gesamtrang.

Auf der 10 km Strecke finishte als einzige weibliche Starterin der PowerBärs Elisabeth Käb auf Platz 98 mit 53:10 min.

Im Männerfeld kam Peter Strauck nach 41:40 min. als 12., Sven Kiesewetter mit 45:48 min. als 3. seiner Altersklasse M45 und 40. gesamt , Harald Schmidt nach 47:12 min. als 48., Thorsten Pollak nach 51:42 min. auf Rang 81 und Claus Ditterich nach 52:57 min. auf Platz 97 ins Ziel. 

Der einzige startende „Halbmarathoni“ Sebastian Krehn beendete seine 21,1 km lange Wettkampfeinheit auf Platz 48 (6. der M45) nach 1:40:55 Std. Und auch eine Staffel (Alex Koller, Michael Ströhlein, Mitch Sanftleben) nahm die Halbmarathonstrecke unter die Hufe. Sie belegte Platz 6 mit ihrer Laufzeit von 1:36:33 Std. 

Auch beim Marathon in München herrschte angenehmes Laufklima mit Sonne und 8 Grad. Dort startete Christa Ditterich für die PowerBärs und belegte mit ihrer Laufzeit von 4:14:15 Std. den 11. Platz in der W55. Damit landete sie auch auf Rang 4 in der Wertung zur Bayrischen und Deutschen Meisterschaft.

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Bayerischer Vizemeister der Junioren im Triathlon

Am vergangenen Sonntagvormittag, dem 19. September, fand der 38. Triathlon Hof im dortigen Freibad statt. Es dabei nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um die Bayerische Meisterschaft der Altersklassen auf der Sprintdistanz.

Maximilian Pfülb von den PowerBärs Rednitzhembach stellte sich dem starken Starterfeld der Junioren. Aufgrund des „Rolling Start“, bei dem alle fünf Sekunden ein Athlet ins Schwimmbecken sprang, gestaltete es sich als einsames Rennen gegen die Zeit. Der junge PowerBär erreichte bei seinem sehr gelungenen Wettkampf, bei kühlen Temperaturen von dreizehn Grad Celsius, nach insgesamt 25,75 km und 1:06:47 Std. das Ziel. Nach dem Zieleinlauf begann jedoch das Bangen und Warten auf die nachfolgenden Startgruppen. Letztendlich konnte sich Maximilian mit dem 2. Platz und somit dem bayerischen Vizemeistertitel in der AK Junioren auf der Sprintdistanz zum Saisonabschluss belohnen.

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Jahreshauptversammlung der PowerBärs mit Neuwahlen

Am Dienstag trafen sich im Gemeindezentrum Rednitzhembach mit 29 Mitgliedern ein überschaubarer Teil der PowerBärs Rednitzhembach zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft und Vereinsausschuss. Da der bisher amtierende 1. Vorstand Uwe Reinwand angekündigt hatte sein Amt niederlegen zu wollen, brachte die anberaumte Neuwahl ein gewisses Spannungsmoment mit sich.

Der 1. Vorsitzende Uwe Reinwand begrüßte die Gäste und präsentiere die Tagesordnungspunkte (u.a. Bericht des Vorstands und des Finanzverwalters, Entlastung der Vorstandschaft und Berichte der Spartenleiter). Auch hier war Corona ein allumfassendes Thema. So gab es coronabedingt bis Anfang Sommer kaum ein Vereinsleben, und am Wettkampfgeschehen konnte man erst wieder so langsam ab dem Sommer teilnehmen, nachdem es erste Lockerungen gab. Nachdem der Wirtschaftsplan für das laufende Jahr einstimmig abgesegnet wurde, der Prüfungsausschuss keinerlei Fehler in der Buchführung feststellte, die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde, ging es auch schon zur Neuwahl der Vorstandschaft und des Vereinsausschusses.

Als neuer 1. Vorsitzender wurde der langjährige PowerBär Rolf Kintscher gewählt. Als 2. Vorsitzenden wurde wieder Pit Appeltauer bestätigt.

Zu einer weiteren Legislaturperiode von 2 Jahren wurden der Finanzverwalter (Michael Hamm), Sportbetriebsbeauftragter (Christian Pickl), Webmaster und WKB-Verantwortlicher (Michael Sanftleben), Sponsoringbeauftragter (Richard Greil), Spartenleiterin Schwimmen (Dagmar Matthes), Spartenleiter Laufen (Harald Schmidt), Veranstaltungs- und Pressewart (Heiner Uhlmann), Kleiderwart (Alexander Koller), Prüfungsausschuss 1 (Melanie Rock) verpflichtet.

Für die vakanten Posten des Schriftführers (Sascha Geppert), Spartenleiter Rad (Andreas Neusinger), Beisitzer Allgemein (Uwe Reinwand), Vereinsjugendleiter (Maximilian Pfülb) und Prüfungsausschuss 2 (Tobias Bäumler) sofort bereitwillige Mitglieder gefunden.

Schließlich wurde durch den 1. Vorsitzenden Uwe Reinwand noch ein Dank für die bisherigen Amtsinhaber ausgesprochen, sowie ebenfalls ein Dank vom 2. Vorsitzenden Pit Appeltauer an Uwe Reinwand, für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

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PowerBärs beim Bibione Halbmarathon und Triathlon Ingolstadt

Das Läufer-Ehepaar Ditterich von den PowerBärs Rednitzhembach starte beim Halbmarathon in Bibione. Der ursprüngliche Termin wäre eigentlich im Mai 2020. Coronabedingt fand der Halbmarathon erst jetzt statt.

Bei heißen Temperaturen belegte Christa Ditterich mit einer Zeit von 2:03:23 Std. den 6. Platz. Claus Ditterich belegte mit einer Zeit von 1:59:59 Std. den 25. Platz.

Beim Triathlon in Ingolstadt war Harald Schmidt am Start. Der Wettkampf wurde wie andere Triathlon-Wettkämpfe in den Spätsommer verlegt. Bei sonnigen Temperaturen um die 23°C belegte er den 18. Platz in seiner Altersklasse in einer Zeit von 04:44:37 Std. (00:37:23min Schwimmen, 02:15:57 Std. Radfahren, 01:46:46 Std. Laufen)

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PowerBärs beim Ironman Hamburg und Challenge Roth

Die Trainingsgruppe Kraus von den Rednitzhembacher PowerBärs startete bei den Langdistanz-Triathlons in Hamburg und Roth.

Sohn Andi Kraus startete nach 5-jähriger Langdistanz-Pause beim Ironman in der Hansestadt.  Der sehr gute Schwimmer kam als erster Mann im Gesamtfeld nach 50:46 min. aus dem Wasser, legte die Radstrecke in schnellen 4:46:38 Std. zurück und lief den abschließenden Marathon in 3:44:01 Std. Damit landete er auf Platz 25 seiner Altersklasse und Rang 79 insgesamt.

Vater Alfred startete zum 10. Mal beim Challenge in Roth. Mit seinen 1:20:42 im Wasser, 5:22:57 auf dem Bike und 4:51:44 in den Laufschuhen kam er auf eine persönliche Bestzeit von 11:47:31 Std. Das bedeutete den 10. Platz in seiner AK und Platz 4 in der Europameisterschafts-Wertung.

Auch die PowerBärs – Staffel schlug sich beim Rother Challenge tapfer. Andreas Maueröder stieg nach 1:11:14 Std. aus dem Kanalwasser, Sascha Geppert parkte sein Rennrad nach 5:44:43 Std. und Thorsten Pollak durfte nach seinem 4:45:07 Std.-Marathonlauf auch seinen Arbeitstag beenden. Die 3 Athleten belegten mit einer Endzeit von 11:47:59 Std. den 128. Platz bei den Männerstaffeln.

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