PowerBären beim Kirchweihlauf in Roth

Bei sonnigen 26 Grad starteten 5 Laufsportler von den PowerBärs Rednitzhembach beim Kirchweihlauf über 10 km in Roth.

Die Damen des Vereins wurden mal wieder ausschließlich von Christina Müller repräsentiert, die mit 47:51 min. den 14. Platz im Feld der Frauen und den 3. Rang in ihrer Altersklasse W35 erreichte.

Bei den Männern schaffte Michael Ströhlein mit 39:53 min. eine neue persönliche Bestzeit. Damit wurde er 21. im Gesamtfeld und 3. seiner AK M50. Florian Zwack scheiterte knapp an der 40 Minuten Grenze, seine 40:15 min. reichten zu einem guten Platz 24 (5. der M30). Tobias Gruber lief starke 43:01 min. (Platz 35) und Thomas Zwack kam als 52. nach 45:32 min. ins Ziel. In der Mannschaftswertung kamen die 3 schnellsten Läufer der PowerBärs (Ströhlein, Florian Zwack, Gruber) auf den 6. Platz.

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PowerBären beim Sprint-Triathlon in Oettingen und auf der Mitteldistanz in Frankfurt

Bei der 31. Auflage des Oettinger Triathlons (500m-23km-5km) waren für die PowerBärs Rednitzhembach mit Florian Adolphi, Tobias Bäumler und Rudi Buresch drei Athleten am Start. Bei 19°C Wassertemperatur war das 500m lange Schwimmen zu absolvieren, hier zeigte Tobias Bäumler seine Stärken und holte bei dieser Disziplin die zehntschnellste Zeit des Tages. Im internen Wettstreit jedoch attackierte Florian Adolphi bei seiner Paradedisziplin, dem Radfahren. Hier konnte er auf der welligen Strecke dann sogar einen kleinen Vorsprung auf Bäumler nach einem deutlich schlechteren Schwimmen herausfahren. Diesen Vorsprung konnte er auch während des Laufens gegen seinen Mannschafts- und Altersklassenkameraden verteidigen, so dass Adolphi am Ende Platz 10 der Altersklasse M25 erreichte (1:20:24 Std.); nur um 33 Sekunden geschlagen wurde es für Bäumler Platz 12 eben jener AK. Rudi Buresch erzielte in seiner AK M55 den 14. Platz mit 1:42:17 Std.

Bei ebenfalls genialem Wettkampfwetter (angenehm kühl beim Schwimmen im Langener Waldsee, dann 25 Grad und sonnig) startete Kerstin Schumann beim Mitteldistanz Triathlon (2,0-80-20km) in Frankfurt. Nach dem Verlassen des schönen Sees führte die Radstrecke (4 Runden) auf sehr schnellen, weil guten Fahrbahnen an der Skyline-Kulisse der Hochhäuser vorbei.  Abschließend liefen die Athleten auf sonnig heißem Zickzack-Kurs (auch 4 Runden) mitten durch die innere Altstadt durch Einkaufsstraßen, umrahmt von hohen Hochhausgiganten und angefeuert von stimmungsvollen Zuschauern. Kerstin schaffte hier erstmalig eine Mitteldistanz unter 5 Std. Mit ihren 4:59:42 belegte sie Platz 42 im Damenfeld und Rang 7 ihrer AK W40 (wie schon 2 Wochen vorher in Erlangen).

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PowerBären beim Sprint-Triathlon in Hofheim

Beim Sprint-Triathlon in Hofheim über die Distanzen von 500m Schwimmen, 17 km Radfahren und 5,1 km Laufen starteten auch 2 Rednitzhembacher PowerBären. An einem sonnig-heißen, sehr windigen Wettkampftag mit gut 30 Grad landete Beate-Monika Wiemann auf Rang 2 ihrer AK W45 mit 1:11:48 Std., ihr Lebensgefährte Karlheinz Renner siegte ein weiteres Mal in seiner AK M55 mit 1:02:56 Std.

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Petra Ilgenfritz beim Challenge Prag

Am Samstag, den 27.07.2019 startete Petra Ilgenfritz von den Powerbärs bei ihrer ersten Mitteldistanz (1,9km – 90km – 21,1km) in Prag. Bei Sonnenschein und noch recht warmen Temperaturen wurde ab Mittag in der frischen Moldau (17 Grad) der Startschuss gegeben. Danach ging es auf eine technisch recht anspruchsvolle sowie profilierte Radstrecke mit etlichen Kurven, Höhenmetern und mehreren 180 Grad-Wenden. Der Halbmarathon wurde dann nahe der Prager Innenstadt gelaufen. Hier galt es Brückenanstiege sowie Kopfsteinpflaster-Passagen zu meistern. Trotz sehr langer Wechselzonen konnte sie mit viel Spaß den Wettkampf als 8. in ihrer Altersklasse abschließen und jeden Meter davon genießen.

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PowerBärs mit Spitzenplätzen beim Klosterweglauf

Mit Christina Müller und Michael Ströhlein starteten heuer lediglich zwei PowerBärs beim Klosterweglauf in Aurau. Bei sonnigen 28 Grad rannte Christina Müller zu einem weiteren Altersklassensieg in ihrer AK W35. Im Gesamtfeld der Damen belegte sie Rang 3 mit ihren 50:30 min. Michael Ströhlein lief als 8. im Männerfeld und 2. seiner AK M50 nach 41:26 min. über die Ziellinie.

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6 PowerBärs finishen als Einzelstarter beim Challenge Roth

Am Sonntag sprang zunächst ein 7-köpfiges Grüppchen der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser.

Da aber Philip Pasch beim Radfahren schon die Waffen strecken musste, erreichten nur noch 6 Vereinsathleten als Finisher ihr erhofftes Ziel.

Der „Überflieger“ des Vereins war heuer Rüdiger Seitz, der als 238. des Gesamtfeldes ins Ziel kam. Beeindruckend war seine Konstanz in allen drei Disziplinen (1:07:09 Schwimmen, 4:58:36 Radfahren, 3:28:59 Laufen), was ihm eine Endzeit von 9:42:19 bescherte.

Auch Rolf Kintscher zeigte eine gewohnt gute Performance. Seine 10:27:59 Std. reichten zum Gesamtplatz 677.

Florian Zwack (10:48:28 Std.) durfte bei seiner Premiere auf der Langdistanz sowohl mit Gesamtzeit als auch Platzierung unter den ersten 1.000 (nämlich auf Platz 945) sehr zufrieden sein.

Das gleiche gilt wohl auch für seinen Bruder und ebenfalls „Ersttäter“ Thomas Zwack (Platz 1.028) mit seinen 10:53:30 Std.

Auch Alfred Kraus (1929. Platz) kämpfte sich wieder tapfer ins Ziel, das er nach 12:12:20 Std. erreichte.

Als 2.500. Finisher durfte nach seinem langen Arbeitstag – nach 13:57:16 Std – dann auch noch der unverwüstliche Senior der Truppe, Peter Schauer, jubeln.

Auch in verschiedenen Staffeln waren mehrere Athleten von den PowerBärs vertreten – mit teilweise doch recht beachtlichen Ergebnissen (siehe Ergebnislisten des Veranstalters).

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7 PowerBärs als Einzelstarter beim diesjährigen Challenge Roth

Am Sonntag, 7.7. stürzen sich 7 Ausdauerathleten der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser, um das Rennen über die Triathlon-Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) zu beginnen.

Außerdem starten mehrere Vereinsmitglieder in diversen Staffeln.

In der M45 startet auch heuer wieder Rolf Kintscher (Start-Nr. 1602), der letztes Jahr wegen einer Verletzung seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Der Dipl.Ing. greift seine 16. Langdistanz an, weil er Roth einfach klasse findet. Wenn der starke Radfahrer wieder unter 10:30 Std. finishen könnte, wäre er damit sehr zufrieden.

Der ehemalige Rock’n Roller Alfred Kraus (Start-Nr. 2178) geht in der M55 seinen 9. Langdistanz-Triathlon als Einzelstarter an. Der von seinem Sohn Andreas betreute Athlet steuert eine neue Bestzeit beim Challenge im Bereich von 11:30 Std. an.

Der stärkste PowerBärs Nachwuchsathlet Philip Pasch (Start-Nr. 222) will in der M25 ein weiteres Mal ein schnelles Rennen durchziehen. Das hat der sehr gute Läufer bei seiner 7. Langdistanz durchaus drauf. 

Auch Rüdiger Seitz (Start-Nr. 498) will in der M45 bei seinem 4. Start beim Challenge in Roth vorne mitmischen. Der sehr gute Läufer kann sich nach eigener Aussage so richtig quälen – und das wird er wohl auch müssen.

Der unverwüstliche Peter Schauer startet mit Startnr. 72 als M65-Starter in Startgruppe 1. Der äußerst vielseitige Sportler wird sich auch dieses Mal wieder bis ins Ziel durchbeißen.

Das PowerBärs – Brüderpaar Florian (St.-Nr. 3445) und Thomas Zwack (St.-Nr. 3439) starten bei ihrer ersten Langdistanz. Lächelnd ins Ziel zu kommen und Erfahrung zu sammeln ist ihnen dabei die größte Motivation.

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Christine Kramer und Peter Strauck holen sich Vereinsmeisterschaft

Beim Rothseetriathlon werden alljährlich die Vereins-Champions der Rednitzhembacher PowerBärs gekürt.

Auch heuer gingen wieder viele aktive PowerBären ins Rennen über die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen. Nach den sehr warmen Vorwochen musste auch dieses Jahr wieder ohne die geschätzten Neoprenanzüge geschwommen werden. Dafür war das Wetter bei sommerlichen 28 Grad fast ideal.

Bei den Damen holte sich heuer Christine Kramer, die einzige startende Amazone des Vereins, ihren ersten Vereinsmeistertitel. Sie schaffte mit ihrer Endzeit von 3:13:18 Std. wieder einmal den 4. Platz in ihrer Altersklasse W55.

Bei den Herren konnte Vorjahres-Champion Peter Strauck seinen Titel mit deutlichem Vorsprung vor seinen Verfolgern Harald Schmidt und Rolf Kintscher verteidigen.

Strauck belegte einen sehr guten Gesamtrang 48 mit seiner neuen Bestzeit von 2:15:30 Std., Schmidt landete auf Platz 166 mit 2:29:38, Kintscher folgte auf dem 168. Platz mit 2:29:54.

Die übrigen PowerBärs freuten sich über folgende Platzierungen und Zeiten :

Florian Zwack 239. (2:34:10), Michael Stöhlein 278. (2:36:23), Rainer Fürst 310. (2:38:04), Sebastian Krehn 388. (2:41:55), Thomas Zwack 396. (2:42:10) und Sascha Geppert 661. (2:58:55).

Auch beim Sprint-Triathlon am Samstag waren 2 PowerBärs am Start. Über die Strecken 750m-19,5km-5km schaffte Max Pfülb mit seinen starken 1:15:18 Std. den 9. Platz in der Jugend-A-Wertung, Rudi Buresch wurde 6. der M55 mit einer Zeit von 1:35:01 Std.

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Petra Ilgenfritz beim Triathlon in Würzburg

Petra Ilgenfritz von den Rednitzhembacher PowerBärs startete am 23.06. bei der olympischen Distanz (1,5-40-10) in Würzburg. Nach 2,5 Runden im Erlabrunner Baggersee – aufgrund der Temperaturen ohne Neo- kam die durchaus anspruchsvolle Radstrecke durch die Berge rund um Würzburg. Mit 420Hm waren etliche steile Anstiege zu meistern bevor 2 Runden um den Baggersee gelaufen wurden. Als 5. in ihrer AK kam sie nach 2:47:15 zufrieden strahlend ins Ziel.

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PowerBär Sigi Bischof beim „Koasamarsch“

Der für die Rednitzhembacher PowerBärs startende Sigi Bischof hat sich nach längerer Wettkampfpause für die kürzeste Trailrunning-Strecke beim Koasamarsch in Ebbs über die Halbmarathon-Distanz (21,1 km) angemeldet.

Bei schwülwarmen 27 Grad sorgten ein paar Regengüsse für Abkühlung, erst im Ziel kam ein heftiges Gewitter auf.

Nach dem Start in Ebbs (am Walchsee) ging es die ersten 5,2 km eigentlich nur bergauf. Erst kurz auf asphaltiertem Weg, dann auf einem Bergpfad (incl. Schneefeldquerung und einer mit Seil gesicherten Felswandquerung). Dann folgte der steile Abstieg in Richtung Kaisertal (zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser). Kurz darauf folgte wieder ein kleiner Gegenanstieg, der alle noch einmal zum Gehtempo zwang. Darauf ging es weiter bergab Richtung Kufstein. Hier ist dann zum Ende des Abstiegs eine längere Passage mit Stufen. Im Ziel kam Bischof dann mit einer Zeit von 3:00:28 an, womit er den 77. Platz im Teilnehmerfeld und Rang 14 der Altersklasse U60 belegte.

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