Powerbärs starten bei Kaiserwetter am Koasalauf

Bei der 45. Auflage des Int. Tiroler Koasalaufs, der zur Euroloppet-Serie zählt, waren wieder mal Christine Kramer und Peter Schauer von den Powerbärs Rednitzhembach am Start. Der Kurs des wohl teilnehmerstärksten österreichischen Nordischen Ski-Marathons führt aus dem Koasastadion in St. Johann in einer Schleife zu den Anstiegen des Wilden Kaisergebirges und weiter im Tal der Tiroler Ache. Allerbeste Wetter- und Schneeverhältnisse warteten auf die insgesamt knapp 800 Starter in drei Blöcken in den Distanzen über 28 und 50 km Skatingstil (Freistil). Bereits nach knapp 2 km ging es auf der schnellen LL-Piste in die Höhenlagen von Hinterkaiser und Schwendling um die meisten der gesamt 280 zu bewältigenden Höhenmeter hochzusteigen. Die folgende Abfahrt, die Sonne machte die Spur noch ein bisschen schneller, war gespickt mit lebenden Hindernissen. Nicht alle Läufer überstanden die schwere, nicht sehr breite Abfahrt ohne Sturz und Stockbruch. Da galt es mit schnellem Spurwechsel nicht selbst aus der Piste befördert zu werden. Umso schöner lief es danach, denn das Alpenpanorama mit „Koasa“ und Kitzbühler Horn machte den Lauf kurzweilig. Im Ziel standen für Peter Schauer 1:37:08 Std. und Pl. 17 in der AK 60 sowie für Christine Kramer 2:06:34 Std. und Pl. 8 in der AK 50 auf der Ergebnisliste. Die beiden hoffen jetzt, dass der eine oder andere der Rednitzhembacher Powerbärs nächstes Jahr ebenfalls mit an den Start geht.

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Alle PowerBärs mit Podestplätzen beim Büchenbacher Waldlauf

In bereits sehr guter Form zeigen sich die PowerBärs Rednitzhembach beim 80. Waldlauf in Büchenbach. Bei sonnigem Kaiserwetter belegten alle 9 Starterinnen und Starter einen Podestplatz.

Bei den Jugendlichen erreichte Lucy Suljewic einen tollen 2. Platz in der Altersklasse U14w in einer Zeit von 07:47min über 1870m (2. Platz Kreismeisterschaft)

Über die kurze Distanz von 3640m belegte Christa Ditterch in 17:47min den 2. Platz in der Altersklasse W50 (2. Platz bei der Kreismeisterschaft). Claus Ditterich erreichte über die gleiche Distanz in einer Zeit von 16:58min ebenfalls den 2. Platz in der AK55 (1. Platz bei den Kreismeisterschaften)

Über die lange Distanz von 11000m wurde Christina Müller 1. Ihrer Altersklasse W35 mit 53:52min. (1. Platz Kreismeisterschaft); Monika Löwl dufte sich ebenfalls über den Platz 1. in ihrer Altersklasse W50 (1. Platz Kreismeisterschaft) mit einer Zeit von 56:06min freuen.
Tagesschnellster PowerBärs war Rolf Kintscher, der mit einer Zeit von 43:21min als 8. des gesamten Läuferfeldes ins Ziel kam und damit Platz 1. seiner Altersklasse M45 erreichte. Michael Ströhlein erreichte in 45:51min den 2. Platz in der AK M50 (1. Platz Kreismeisterschaft); Joachim Suljewic in 48:50min den 3. Platz in der AK M55 (2. Platz Kreismeisterschaft); Michael Sanftleben in 49:08min den 3. Platz in der AK M35 (1. Platz Kreismeisterschaft).

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PowerBär Sigi Bischof beim Thermenmarathon in Bad Füssing

Nachdem sein letzter Marathonlauf schon 16 Jahre zurücklag, packte den PowerBär Sigi Bischof kurz vor Meldeschluss doch noch der Ehrgeiz auf einen Neustart.
Nach der Anreise in den 250 km entfernten Wettkampfort startete Bischof bei sonnigen 3 Grad wie geplant mit 6 Minuten Splits pro km – das ging bis zum 25. Kilometer auch noch gut.
Dann musste er allerdings den fehlenden Trainingsläufen Tribut zollen. Immerhin widerstand er der Versuchung, vorzeitig das Handtuch zu werfen und kämpfte sich mit einer Zeit von 4:51:16 Std. auf Platz 287 ins Ziel direkt neben dem warmen Thermalbecken des Johannesbades.

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PowerBärs beim Ski-Langlauf

Eine 10-köpfige Gruppe der Rednitzhembacher PowerBärs (verstärkt durch die Rother „Quoten-TSG’ler“ Birgit und Jürgen Schmidt) traf sich am vergangenen Wochenende im österreichischen Leutasch.
Hier wurde mal wieder eine für Triathleten etwas untypische Sportart betrieben : der Skilanglauf in der Skating-Technik.
Bei frühlingshaften Temperaturen von 6-10 Grad wurde am Freitag und Samstag durch den matschigen, nur am frühen Morgen perfekt präparierten Schnee gepflügt. Glücklicherweise kühlte es am Sonntag dann endlich etwas ab, wodurch die Pistenqualität gewaltig zu- und die Arbeitsleistung der Sportfreunde erheblich abnahm. Trotz einiger Stürze und Absitzer bleib die gesamte Mannschaft von Verletzungen verschont und plant eine Neuauflage im nächsten Winter.
Dass außer dem (für die meisten Dabeigewesenen) ungewohnten sportlichen Programm auch der kameradschaftliche Aspekt (neudeutsch „Teambuilding“) nicht zu kurz kam, soll hier auch nicht verschwiegen werden.

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PowerBärs Läuferehepaar Ditterich in Nürnberg aktiv

Christa und Claus Ditterich starteten beim 2. Lauf der Nürnberger Winterlaufserie über 15 km. Bei kaltem Winterwetter, auf teilweise schneebedeckten Wegen und mit sehr starkem Gegenwind führte die geänderte Strecke vom Gasthaus Gutmann am Volksfestplatz vorbei zum Möbel-Lutz.
Trotz einer kleinen Erkältung konnte Christa Ditterich ihren Wettkampf mit sehr gleichmäßigen Rundenzeiten durchziehen. Nach 1:16:19 Std. durfte sie sich über den 2. Platz in ihrer Altersklasse W50 und Gesamtplatz 11 freuen.
Ihr Gatte Claus, der das Rennen sehr optimistisch angegangen war, wartete da schon eine Minute im Ziel – ebenfalls als 2. seiner AK (M55).

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Sabine Croci unterbot eigenen Weltrekord im Eiswasser

17:38,33 Minuten brauchte die 42-Jährige Sabine Croci für die 1000-m-Distanz im vier Grad kalten Wöhrsee – so schnell war noch keine Sportlerin der Altersklasse W 40. Ihren Weltrekord vom Vorjahr unterbot sie um 1:03 Minuten.

Dennoch reichte Crocis Leistung bei diesem Wettkampf nicht ganz für den Sieg in der Gesamtwertung der Ice Swimming German Open 2016.

Lokalmatadorin Juli Wittig stellte mit 13:58,97 Minuten ebenfalls einen neuen Weltrekord in der Hauptklasse auf und verwies die bisherige Rekordhalterin Renata Nováková (Tschechien) auf Platz zwei. Auf den dritten Rang schwamm die Finnin Elina Makinen , gefolgt von Sarah Anne Richter von der SSG Erlangen und der alten und neuen Altersklassen-Weltrekordlerin Sabine Croci.
Bereits einen Tag vor der Königsdisziplin über 1000 Meter gab es Rennen über 200 und 500 Meter. Hier landete Langstreckenspezialistin Croci jeweils auf dem dritten Rang ihrer Altersklasse W 40. Damit qualifizierte sie sich über 500 m für das Superfinale der besten Acht und erreichte hier Rang sechs.
Auch bei den Herren wurden spannende Rennen mit hochkarätiger Beteiligung ausgetragen. Dem Lokalmatador und Mitveranstalter Christof Wandratsch gelang der Sieg über 500 m in einer fantastischen Zeit von 6:14,31 Minuten.

In einem spannenden Wettkampf über 1000 m unterbot er seinen bisher bei 13:00,00 Minuten liegenden Weltrekord und schlug nach 12:54,19 Minuten an. Eine neue Bestzeit war das aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, denn gut 25 Sekunden vor Wandratsch war bereits der Bulgare Petar Stoychev im Ziel (12:28,10 Minuten). Platz drei belegte der Berliner Benjamin Konschak in 13:13,79 Minuten.

Das Eiswasserschwimmen ist eine noch sehr junge Disziplin. Ins maximal fünf Grad „warme“ Wasser dürfen die Sportlerinnen und Sportler nur mit Badeanzug/Badehose sowie einer Silikonbadekappe. Ebenfalls erlaubt sind Ohrstöpsel und Nasenklammer. Sabine Croci gehört zu den Pionieren dieser Sportart. Sie hält zum Beispiel auch den Deutschen Rekord über die „Eismeile“ (1,609 Kilometer), den sie im März 2015 am Brombachsee aufgestellt hat.

Update: Leider ist Sabine Croci nachträglich auf dem 3. Platz gelandet, da die Einteilung der Altersklassen offenbar nicht ganz klar war.

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PowerBär Philip Pasch gewinnt Triathlon in Naples

Nur wenige Freizeitsportler können von sich behaupten, einen Triathlon gewonnen zu haben – nicht nur ihre Altersklasse, sondern die Gesamtwertung. Dem Nachwuchsathleten Philip Pasch von den Rednitzhembacher PowerBärs gelang dieses kleine Kunststück beim Langdistanzwettkampf (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) in Naples/Florida.
Mit seiner Endzeit von 9:55:30 Std. erreichte Pasch als erster der gestarteten Athleten über die volle Triathlondistanz das Zielbanner im normalerweise ganzjährig sonnigen Naples.
Das Triathlon-Wochenende am 7. und 8. Januar bietet hier „a distance for everyone” – 5 Triathlon-Wettkämpfe an 2 Tagen. Da Pasch nach eigener Aussage kein Mann für halbe Sachen ist, stürzte er sich also am ungewöhnlich kalten (nur maximal 20 Grad), stürmischen und total verregneten Wettkampftag ins aufgewühlte Meer.
Glück für ihn, hatte er doch während der 2 Wochen vor dem Wettkampf im Sunshine State große Anpassungsprobleme wegen der ungewohnten Hitze.
Obwohl aufgrund der hohen Wellen die Boien kaum zu sehen waren, schaffte es Pasch nach langen 1:18 Stunden „Starkwindsurfen“ zurück an Land. Beim Aufstieg auf das Rad fiel ihm zunächst seine mit Kohlenhydrate gefüllte Trinkflasche zu Boden, außerdem verlor ein Reifen permanent Luft. Trotzdem konnte er auf der flachen Radstrecke bei heftigsten Windböen schnell Boden gutmachen.
Bei km 130 übernahm Philip Pasch schließlich die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Nach genau 5 Std. Radfahren startete er seinen Marathonlauf.
Blies ihm auch der Wind durch seine nassen Klamotten, konnte er doch noch zum Abschluss seines Wettkampftages eine sehr kontrollierte Laufperformance auf die nasse Strecke legen.
Letztendlich ging auch sein Plan auf, unter 10 Stunden zu finishen – nach 9:55:30 Std. war er (mit einem Vorsprung von über einer halben Stünde) zwar durchgefroren, aber sehr zufrieden, im Ziel.

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PowerBärin läuft in Kersbach

Beim Dreikönigslauf in Kersbach startete mit Christa Ditterich auch ein Mitglied der Rednitzhembacher PowerBärs.
Bei klirrender Kälte mit -12 Grad, aber Sonnenschein, war das ein sehr stimmungsvoller Winterlauf. Über schneebedeckte Wege kämpfte Christa sich mit 50:01 min. über die wegen einer ICE-Baustelle auf 10 km verkürzte Laufstrecke. Damit wurde sie 36. im Damenfeld und 6. ihrer Altersklasse W50.

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3 PowerBärs Damen auf Bronzerang bei Silvesterläufen

Beim 9. Hueber-Silvesterlauf in Pleinfeld verabschiedete sich ein Grüppchen Laufbegeisterter der Rednitzhembacher Powerbaers vom Wettkampfjahr 2016.
Im Hauptlauf über 9,5 km konnten sich die 3 gestarteten PowerBärinnen über den 3. Platz in ihrer jeweiligen Altersklasse freuen. Schnellste war hier Christina Müller (W35) in 45:08 min. auf Platz 14 im Damenfeld, knapp dahinter Christiane Hümmer (W30) mit 45:28 auf Platz 16 und Monika Löwl (W45) mit 46:40 min. auf Rang 20.
Bei den Herren war Michael Sanftleben (Platz 54 mit 39:50 min.) ein weiteres Mal Vereins-Schnellster. Johannes Zeiner folgte auf Platz 73 mit 42:55 min., Richard Greil auf Platz 85 mit 43:57 min. und der wiedergenesene Michael Löwl mit 47:26 min. auf Rang 110.

Im Hobbylauf über 5,1 km setzte Vereinsvorstand Uwe Reinwand nochmal eine finale Duftmarke mit seinem 6. Gesamtplatz und dem Sieg in seiner Altersklasse M55 in einer Zeit von 20:24 min.
Auch beim 14. Silvesterlauf in Nürnber über 10 km waren die PowerBärs mit dem Ehepaar Ditterich vertreten. Christa Ditterich landete hier mit ihrer Laufzeit von 51:12 min. auf Platz 7 der W50, ihr Gatte Claus wurde 17. der M55 mit 48:31 min.

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