PowerBärs auf Radtour in den Pyrenäen

Von Freitag,16.8. bis Montag, 26.8.2019  waren die PowerBärs Radfreunde Danny Bartes, Uwe Reinwand, Daggi Matthes, Heiner Uhlmann, Manne Braun, Willi Braun, Mitch Sanftleben, Michl Löwl, Bernd Lohmüller, Gunnar Adolphi und Ulli Ziegler samt dem Nürnberger Dauerradler Josch Kneifel in Spanien, Frankreich und Andorra unterwegs. Insgesamt haben sie auf ihrer Radtour durch die östlichen Pyrenäen und deren Ausläufer gut 1.050 Kilometer und über 20.000 Höhenmeter mit ihren Rennrädern bezwungen – und das ohne Sturz, ja sogar ohne einen einzigen platten Reifen (dafür aber mit Gunnar’s gerissenem Schaltzug und Ulli’s total zerstörtem Schaltauge). Auch das Wetter meinte es gut mit den 12 Mittelfranken. Außer einem nebligen Radtag (leider am schönsten Pass, dem Pailhères) und einem total verregneten Ruhetag in Ax-les-Thermes gab es Sonnenschein pur – und teilweise Temperaturen von über 35 Grad.

Dabei ging es alles andere als gut los : die beiden Busfahrer Manne und Heiner starteten Donnerstag früh mit dem voll beladenen Bus (alle Bikes, alle Koffer, Flüssignahrung, Ersatzteile), kamen aber nur bis Feuchtwangen. Bei der Raststätte Frankenhöhe wurde ein Marderbiss ins Kühlwassersystem diagnostiziert. Nach notdürftigem Flicken durch den ADAC ging es wieder zurück zum Ford-Fiegl nach Roth und nach Umladen in ein glücklicherweise vorhandenes Ersatzfahrzeug erfolgte der 2. Start mittags um 12 Uhr. Erst nachts um halb 10 kamen die beiden (nach 1.000 km) beim reservierten Quartier bei Orange an, wo es – trotz großem Dorffest – außer einer gnadenlos schlechten Pizza nichts mehr zu essen gab. Aber Freitag um 13 Uhr waren sie dann schon im Start- und Zielhotel, dem Attica 21 Vallés, in Sabadell – 30 km nördlich von Barcelona. Nachdem alle Koffer und Bikes in 2 Zimmern zwischengelagert waren, wurden die 10 Einflieger am Airport abgeholt und zum Hotel geshuttelt.  Ein gutes Abendbuffet mit den ersten spanischen Weinen wurde zur Begrüßung serviert.

Der 1. Rad-Tag, Samstag, 17.8. bescherte uns schon ab Sabadell richtig einsame, kleine Landstraßen mit wenig Verkehr. Richtung Norden gab es einen ersten Stopp in Avinyo (mit Busfahrer-Wechsel) und einen 2. kurz nach Ripoll. Der zunehmende Verkehr auf der Reststrecke nach Camprodon – über Sant Joan de les Abadesses mit seiner sehenswerten mittelalterlichen Brücke – verhielt sich ungewohnt rücksichtsvoll, ganz anders als daheim. Zum Glück ging es oft durch Waldpassagen – dort konnte man die 33 Grad im Schatten gerade noch aushalten. Und oben auf den Hügeln wurden wir stets mit herrlichem Ausblick ins dünn besiedelte Hinterland belohnt. Die ewigen Wellen machten aber am Ende des Tages ganz schön mürbe. So lagen dann auch alle Helden nach dem letzten knackigen Anstieg (mit Feldweg-Zufahrt) auf dem Rasen des wunderschönen Hotels „Del Bac“ wie tote Mücken herum. Die ersten 165 Kilometer mit 2.600 Höhenmetern waren geschafft und das grandiose Abendmenü samt gutem Wein weckte wieder alle Lebensgeister.

Bei morgentlicher Kühle starteten wir am Sonntag in Camprodon den 17 km langen, sehr moderaten Anstieg zum Coll d’Ares (1.513m), wieder mit kaum nennenswertem Verkehr. Nach der französischen Grenze folgte die Abfahrt in das wunderschöne Tal des Tech. Ab Amelie-les-Bains mit seinen Schwefelquellen, in denen schon die alten Römer dümpelten, fuhren wir hinauf zum Col Xatard (752m), an der Ostseite des beeindruckenden Canigou (2.784m) vorbei.  Bei bis zu 37 Grad erwartete uns kurz hinter der Passhöhe unser Picknick-Bus an der uralten Kirche „La Trinité“. Nach dem Essen ging’s dann auf engen, kurvenreichen Sträßchen nach Ille-sur-Têt mit seinen Sandsteintürmen „Les Orgues“.  Am See von Caramany – mit römischem Aquädukt im Tal – vorbei, durch die steile Agly-Schlucht erreichten wir das Tal des Maury und den Zielort Caudiès-de-Fenouilledes, wo wir im „Relais de Laval“ von unseren russischen Gastgebern mit einem 4-gängigen Menü verwöhnt wurden – sehr romantisch im Hinterhof mit Wetterleuchten im Süden. Tagwerk : 145 km und 2.200 Hm.

Am Montag, dem 3.Radtag fuhren die 12 PowerBärs zwei Halbtages-Etappen. Vormittags zunächst bei kühlen 17 Grad und starkem Westwind nach Osten zur wilden Galamus-Schlucht und durchs einsame Katharerland an den Ruinen von Peyrepertuse und Querigut vorbei – absolute Wildwestatmospäre. 5 km vor der Rückkehr nach Caudiès riss dann Ulli’s Schaltwerk samt Schaltauge ab. Die Aktion “Heimschieben eines Radfreundes” war sehens- und fotografierenswert. Nach Picknick auf Ludmilla’s Gartentisch (sie kochte uns auch noch Kaffee) starteten wir dann zur Nachmittagstour nach Ax-les-Thermes. Hinter Axat folgten wir dem stillen Aude-Tal, getrübt wurde die Stimmung nur durch die Vorhersage von Nachmittags-Regenfällen, die uns glücklicherweise erspart blieben. Auf die gute Aussicht mussten wir aber leider auch verzichten. Und dabei ist der Port de Pailhères (2001m) wirklich einer der schönsten Pyrenäenpässe.Lediglich auf den letzten 200 Höhenmetern war davon etwas zu erahnen – bei nur noch 10 Grad. Da waren die 15 km Abfahrt nach Ax auch mehr eine Zitterpartie als der erwartete Genuss. Insgesamt kamen wieder 139 km mit 3.100 Hm aufs Konto. Die „Domaine de la Vallée d’Ax“ , vor allem das „Chalet“ war leider eine Zumutung. Dafür entschädigte das gute Essen (unter anderem die ausgezeichnete Paella) in der „Casa Mauricio“. Allerdings erwies sich die Ersatzteilbeschaffung für Ulli’s Maschinendefekt als äußerst problematisch – und erste Regenschauer begleiteten uns auf dem Heimweg ins Quartier.

Am Dienstag verordnete uns der Wettergott dann bei Dauerregen einen kompletten Ruhetag – nichts wurde es mit der geplanten Runde um Ax-les-Thermes. Zum Mittagessen fuhren wir mit dem Bus in die City, um im L’Apparté, einer netten kleinen Bar, etwas zu essen – sehr gut, sehr geschmackvoll angerichtet. Nur unser Freund Michl litt unter Appetitlosigkeit, er hatte wohl zu viele Äpfel gegessen. Ulli besorgte die Hälfte seiner Ersatzteile, den Rest am nächsten Morgen. Für die nächsten Tage wurde Picknick eingekauft, zwei fuhren Seilbahn. Als sich dann ab 16:30 die Sonne wieder zeigte, war es für Aktivitäten (außer am Pool rumliegen) zu spät. Das Abendessen im “La Petite Frigoule” vergessen wir ganz schnell, vor allem den ungenießbaren Wein und die zugige Zeltkonstruktion bei 15 Grad – einfach nur übel. Mitch und Bernd machten dann noch dicke Gewinne im Casino – zur Finanzierung unserer Reise reichte es leider nicht ganz.

Am Mittwoch, 21.8. stand dann als 4. Tagesetappe die Tour von Ax-les-Thermes nach Ordino / Andorra auf dem Plan. Wir starteten bei kühlen 10 Grad – ohne Ulli, der den Rest seiner Schaltung erst mittags bekam und dann direkt zum Hotel in Ordino fuhr. Wie zu erwarten, gab es auf den ersten 30 km nach Andorra mehr Verkehr als auf den vorherigen 3 Tagesetappen zusammen. Mitch führte die 11 Radler heldenhaft den gesamten Anstieg hinauf zum höchsten Pyrenäenpass, dem Port d’Envalira (2.408m). Zur Mittagszeit konnten wir, eingekreist von 5 Tankstellen, dort oben Kaffeepause machen. Und dann entdeckte der Manne doch tatsächlich die beiden Tour de France Helden Julian Alaphilippe und Enric Mas vom Team Quickstep, die sich spontan zu einem Gruppenbild mit PowerBärs ans Pass-Schild stellten.  Unten im Tal und beim Anstieg zum Coll d’Ordino (1.981m) hatte es dann wieder angenehme 27 Grad. Vor unserem netten Hotel, dem Arbella, gab es dann ein kleines Picknick, bevor die 12-köpfige Gruppe machte, was sie am besten kann : Ulli und Michl bastelten am Schaltwerk, Willi und Gunnar tranken ein Bierchen und der Rest der Mannschaft machte sich auf nach Andorra-Arcalis (auf 2.225m), dem legendären Tour-Anstieg, um weitere 18 km und 900 Höhenmeter zu machen – zum Großteil ein echter Genuss, da weiter oben überhaupt kein Verkehr mehr war. Zum Ende des herrlichen Tages waren dann 106 km und 3.100 Hm zurückgelegt.

Der Donnerstag, 22.8. führte uns zurück nach Spanien (von Ordino/Andorra nach Pobla de Segur).  Wir rollten zunächst nach Andorra La Vella, durchquerten dieses Shopping-Paradies bei relativ moderatem Verkehrsaufkommen und rollten gen Süden. Die NA145 führte nach La Seu d’Urgell, dann ging es weiter auf der NA260 hoch zum Port del Cantó (1.710m), wo der endlich „auskurierte“ Ulli mit einem herrlichen Picknickplatz aufwartete. Nach der Abfahrt gab es in Sort noch eine Kaffeepause. Da La Pobla de Segur, unser Tagesziel, schon nach 107 km (mit 1.600 Hm) erreicht war, konnten wir den schönen Garten mit Pool im Hotel Solé für eine „Siesta“ bis zum guten Abendessen ausnutzen.

Eine wunderschöne Runde um La Pobla de Segur drehten wir am Freitag. Zunächst auf der 260er (wieder sehr verkehrsarm) über den Coll de la Creu de Perves (1.350m) und den Alt de Viu (1.325m) nach Pont de Suert, dann – leider bei teilweise üblem LKW-Verkehr – die 230 an einem ewig langen Stausee vorbei nach Süden. Durch eine wilde Schlucht am Ende des Sees ging es wellig bis Puente de Montanana, wo wir in einer netten Gartenwirtschaft Mittag machten. Nachmittags bezwangen wir auf dem absolut menschenleeren Rückweg nach Tremp noch schnellden Coll de Montllobar (1.080m), dann rollten wir am St-Anton-Stausee zurück nach Pobla. Den kleinen Abstecher in das malerische Arkandennest Salas-de-Pallars nahmen wir auch noch mit. Das waren dann wieder 114 km mit 2.200 Hm. Für eine weitere Siesta am Pool war auch noch Zeit.

Die absolute Königsetappe musste dann am Samstag, 24.8. zwischen Pobla de Segur und Casserras zurückgelegt werden. Satte 168 km und 3.700 Höhenmeter machten die mittlerweile ja einiges gewöhnten Beine endgültig platt. Nach dem etwas langweiligen Anrollen über Tremp nach Isona in Begleitung eines „Eingeborenen“ ging es nach 35 km endlich zur Sache. Auf der 511 zum Collado de Faldella (1.250m) und zum Collado de Boixols (1.386m) schafften wir die ersten 1.200 Hm des Tages, die Abfahrt ins malerische Coll de Nargó, unserem 1. Picknickstopp, war ein absoluter Traum. Dann wurde es aber richtig wellig (1.600 hm auf die nächsten 50 km). Durch eine dem Monument Valley ähnliche Landschaft mit Höhlen im Sandstein und malerischen Canyons fuhren wir zunächst nach Alinya, wo ein Dorf-Wasserhahn die heißen Köpfe kühlte. Der auf und ab gehende schleimige Anstieg zum Coll de Jou (1.470 m) wollte einfach kein Ende nehmen, was aber angesichts der traumhaften Höhenstraße (stets zwischen 1.050 und 1.470m) mehr Genuss als Plage war. In Sant Llorenc de Morunys (am kleinen Llosa-del-Caval See) führte uns der Willi zur 2. Rast in eine Bar am Marktplatz – mit Tapas und Schleckerle von der gegenüberliegenden Eisdiele. So wurde der letzte Teilabschnitt – nochmal hoch auf über 1.250m und runter nach Berga, dann auf Ministraßen zum Etappenort Casseres, problemlos gemeistert. Für die Heißhungrigen gab’s (nach dem Bike-parken beim Nachbarn) dann zunächst ein kleines Picknick in der Küche des netten Hotel Emphasis, spät abends wurden uns dann im Garten zur Krönung des Tages noch verschiedene Tapas, Spareribs und Burger mit einem sehr guten Wein serviert – ein würdiger Abschluss dieses tollen Tages.

Unser 8. und letzter Radtag ging dann über 111 km (und letzte 1.700 Hm) wieder zurück nach Sabadell, unserem Ausgangsort. Bernd brachte den Bus mit dem Gepäck zum Hotel – er besuchte Bekannte in Barcelona. Die restliche Mannschaft musste zunächst auf viel befahrener Hauptstrasse bis Prats de Llucanes rollen, dann aber wieder (bei erneut 33 Grad) auf Nebenstraßen durch’s wilde Vorgebirge. Vor allem die Parallelroute zu unserer 1. Tages-Etappe, durch den Parc Natural de Sant Llorenç del Munt i l’Obac war ein Traum. Wir mussten an einem schwarzen, zerklüfteten Berg nochmal über ein paar steile Rampen auf 870m zum Coll d’Estenalles hoch, aber dann ging es nur noch abwärts – zum verspäteten Mittagessen (nach 90 km) in Terrassa. Und dann wurde auch noch eine Eisdiele in Sabadell heimgesucht, bevor wir nach kurzer Irrfahrt durch die Stadt auf dem Parkplatz des Hotel Attica 21 Vallés mit einem letzten Picknick unsere diesjährige Radtour endgültig abschlossen.

Nachdem die Ausflieger am Montag früh um 9 ihre Taxis bestiegen hatten, durften sich auch die 2 Sherpas wieder auf den Heimweg machen – mit Zwischenübernachtung im traumhaften Hotel „La Chaumiere“ in Dole. Am Dienstag gegen 17 Uhr war Büchenbach erreicht und um 20:00 Uhr beim Willi das gesamte Graffl aufgeteilt.

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PowerBär auf „Radmarathon“ von Mittelfranken bis Tirol

Hochmotiviert durch die Pyrenäen-Pläne seiner Vereinskameraden von den PowerBärs Rednitzhembach, bezwang Peter Schauer seinen ganz persönlichen Radmarathon von Schwanstetten nonstop nach St. Johann in Tirol. Die insgesamt 308 km lange Strecke mit über 2.300 Höhenmetern startete er früh um 6:30 Uhr mit einer ersten Etappe von 140 km bis zum Mittagessen in einem Biergarten. In Prien am Chiemsee genehmigte er sich noch ein Weißbier-Doping, danach radelte er über’s Chiemgau und die Tiroler Alpenpässe nach Kössen und hoch in die Griesenau am Fuß des Wilden Kaiser zum Ziel St. Johann, das er schließlich um 22.30 Uhr erreichte.

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PowerBärs starten beim Triathlon in Beilngries und Neustadt

Bei sehr guten Wettkampfbedingungen (bedeckter Himmel und nur 20 – 25 Grad) gingen auch einige Athleten von den PowerBärs Rednitzhembach beim Triathlon in Beilngries ins Rennen. Gabi Ehemann und Bernd Hilneder starteten auf der olympischen Distanz (1,5 – 40 – 10 km), die von Gabi als 53. im Damenfeld in einer Zeit von 2:36:46 bewältigt wurde. Ihr Gatte Bernd Hilneder belegte bei den Herren den 246. Platz mit 2:34:34 Std. Auf der halb so langen Sprintdistanz startete Familie Ditterich. Christa belegte hier den 38. Platz im Damenfeld mit 1:42:02 Std., ihr Gatte Claus kam als 150. Mann nach 1:44:08 Std. zum Kaiserschmarrn mit Apfelmus Essen ins Ziel.

Eine Woche später startete Familie Ehemann-Hilneder erneut, diesmal beim Aischgrund Triathlon in Neustadt – bei sehr sonnigen 30 Grad. Über die Sprintdistanz von 0,4-20-5 km schafften es beide aufs Podest. Gabi wurde 2. der W50 (Gesamt-8.) mit ihren 1:18:50 Std., Bernd holte Bronze in der M50 (Gesamt-45.) mit 1:15:17 Std. Noch bessere Platzierungen verpassten beide, da die Strecke schlecht ausgeschildert war und Bernd sich deshalb verfahren und Gabi sich verlaufen hatte.

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PowerBären beim Alpenbrevet

Am Samstag, 24.08.19 ging es für 2 Powerbären in die Schweiz zum diesjährigen Alpenbrevet mit Start in Andermatt. Auf der Silbertour galt es auf 120km 3 Pässe (Susten, Grimsel, Furka) und insgesamt 3600Hm zu überwinden. Ein anstrengender Tag im Sattel wurde mit dem Finish und einer beeindruckenden Schweizer Bergwelt belohnt.

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PowerBären beim Kirchweihlauf in Roth

Bei sonnigen 26 Grad starteten 5 Laufsportler von den PowerBärs Rednitzhembach beim Kirchweihlauf über 10 km in Roth.

Die Damen des Vereins wurden mal wieder ausschließlich von Christina Müller repräsentiert, die mit 47:51 min. den 14. Platz im Feld der Frauen und den 3. Rang in ihrer Altersklasse W35 erreichte.

Bei den Männern schaffte Michael Ströhlein mit 39:53 min. eine neue persönliche Bestzeit. Damit wurde er 21. im Gesamtfeld und 3. seiner AK M50. Florian Zwack scheiterte knapp an der 40 Minuten Grenze, seine 40:15 min. reichten zu einem guten Platz 24 (5. der M30). Tobias Gruber lief starke 43:01 min. (Platz 35) und Thomas Zwack kam als 52. nach 45:32 min. ins Ziel. In der Mannschaftswertung kamen die 3 schnellsten Läufer der PowerBärs (Ströhlein, Florian Zwack, Gruber) auf den 6. Platz.

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PowerBären beim Sprint-Triathlon in Oettingen und auf der Mitteldistanz in Frankfurt

Bei der 31. Auflage des Oettinger Triathlons (500m-23km-5km) waren für die PowerBärs Rednitzhembach mit Florian Adolphi, Tobias Bäumler und Rudi Buresch drei Athleten am Start. Bei 19°C Wassertemperatur war das 500m lange Schwimmen zu absolvieren, hier zeigte Tobias Bäumler seine Stärken und holte bei dieser Disziplin die zehntschnellste Zeit des Tages. Im internen Wettstreit jedoch attackierte Florian Adolphi bei seiner Paradedisziplin, dem Radfahren. Hier konnte er auf der welligen Strecke dann sogar einen kleinen Vorsprung auf Bäumler nach einem deutlich schlechteren Schwimmen herausfahren. Diesen Vorsprung konnte er auch während des Laufens gegen seinen Mannschafts- und Altersklassenkameraden verteidigen, so dass Adolphi am Ende Platz 10 der Altersklasse M25 erreichte (1:20:24 Std.); nur um 33 Sekunden geschlagen wurde es für Bäumler Platz 12 eben jener AK. Rudi Buresch erzielte in seiner AK M55 den 14. Platz mit 1:42:17 Std.

Bei ebenfalls genialem Wettkampfwetter (angenehm kühl beim Schwimmen im Langener Waldsee, dann 25 Grad und sonnig) startete Kerstin Schumann beim Mitteldistanz Triathlon (2,0-80-20km) in Frankfurt. Nach dem Verlassen des schönen Sees führte die Radstrecke (4 Runden) auf sehr schnellen, weil guten Fahrbahnen an der Skyline-Kulisse der Hochhäuser vorbei.  Abschließend liefen die Athleten auf sonnig heißem Zickzack-Kurs (auch 4 Runden) mitten durch die innere Altstadt durch Einkaufsstraßen, umrahmt von hohen Hochhausgiganten und angefeuert von stimmungsvollen Zuschauern. Kerstin schaffte hier erstmalig eine Mitteldistanz unter 5 Std. Mit ihren 4:59:42 belegte sie Platz 42 im Damenfeld und Rang 7 ihrer AK W40 (wie schon 2 Wochen vorher in Erlangen).

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PowerBären beim Sprint-Triathlon in Hofheim

Beim Sprint-Triathlon in Hofheim über die Distanzen von 500m Schwimmen, 17 km Radfahren und 5,1 km Laufen starteten auch 2 Rednitzhembacher PowerBären. An einem sonnig-heißen, sehr windigen Wettkampftag mit gut 30 Grad landete Beate-Monika Wiemann auf Rang 2 ihrer AK W45 mit 1:11:48 Std., ihr Lebensgefährte Karlheinz Renner siegte ein weiteres Mal in seiner AK M55 mit 1:02:56 Std.

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Petra Ilgenfritz beim Challenge Prag

Am Samstag, den 27.07.2019 startete Petra Ilgenfritz von den Powerbärs bei ihrer ersten Mitteldistanz (1,9km – 90km – 21,1km) in Prag. Bei Sonnenschein und noch recht warmen Temperaturen wurde ab Mittag in der frischen Moldau (17 Grad) der Startschuss gegeben. Danach ging es auf eine technisch recht anspruchsvolle sowie profilierte Radstrecke mit etlichen Kurven, Höhenmetern und mehreren 180 Grad-Wenden. Der Halbmarathon wurde dann nahe der Prager Innenstadt gelaufen. Hier galt es Brückenanstiege sowie Kopfsteinpflaster-Passagen zu meistern. Trotz sehr langer Wechselzonen konnte sie mit viel Spaß den Wettkampf als 8. in ihrer Altersklasse abschließen und jeden Meter davon genießen.

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PowerBärs mit Spitzenplätzen beim Klosterweglauf

Mit Christina Müller und Michael Ströhlein starteten heuer lediglich zwei PowerBärs beim Klosterweglauf in Aurau. Bei sonnigen 28 Grad rannte Christina Müller zu einem weiteren Altersklassensieg in ihrer AK W35. Im Gesamtfeld der Damen belegte sie Rang 3 mit ihren 50:30 min. Michael Ströhlein lief als 8. im Männerfeld und 2. seiner AK M50 nach 41:26 min. über die Ziellinie.

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6 PowerBärs finishen als Einzelstarter beim Challenge Roth

Am Sonntag sprang zunächst ein 7-köpfiges Grüppchen der Rednitzhembacher PowerBärs ins Kanalwasser.

Da aber Philip Pasch beim Radfahren schon die Waffen strecken musste, erreichten nur noch 6 Vereinsathleten als Finisher ihr erhofftes Ziel.

Der „Überflieger“ des Vereins war heuer Rüdiger Seitz, der als 238. des Gesamtfeldes ins Ziel kam. Beeindruckend war seine Konstanz in allen drei Disziplinen (1:07:09 Schwimmen, 4:58:36 Radfahren, 3:28:59 Laufen), was ihm eine Endzeit von 9:42:19 bescherte.

Auch Rolf Kintscher zeigte eine gewohnt gute Performance. Seine 10:27:59 Std. reichten zum Gesamtplatz 677.

Florian Zwack (10:48:28 Std.) durfte bei seiner Premiere auf der Langdistanz sowohl mit Gesamtzeit als auch Platzierung unter den ersten 1.000 (nämlich auf Platz 945) sehr zufrieden sein.

Das gleiche gilt wohl auch für seinen Bruder und ebenfalls „Ersttäter“ Thomas Zwack (Platz 1.028) mit seinen 10:53:30 Std.

Auch Alfred Kraus (1929. Platz) kämpfte sich wieder tapfer ins Ziel, das er nach 12:12:20 Std. erreichte.

Als 2.500. Finisher durfte nach seinem langen Arbeitstag – nach 13:57:16 Std – dann auch noch der unverwüstliche Senior der Truppe, Peter Schauer, jubeln.

Auch in verschiedenen Staffeln waren mehrere Athleten von den PowerBärs vertreten – mit teilweise doch recht beachtlichen Ergebnissen (siehe Ergebnislisten des Veranstalters).

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