Führungscrew der Rednitzhembacher PowerBärs bleibt fast komplett im Amt

Am Donnerstag fand im kleinen Saal des Gemeindezentrums die Jahreshauptversammlung der Rednitzhembacher PowerBärs statt. Mit 34 Teilnehmern fand sich ein überschaubarer Teil der 114 Vereinsmitglieder ein – schließlich drohten wieder einmal Neuwahlen. 

Der 1. Vorstand des Hembacher Ausdauersportvereins, Uwe Reinwand, begrüßte seine Gäste und präsentierte die Tagesordnung. Nach der Vorstellung der anwesenden Neumitglieder kam er, wie üblich, auf die Altersstruktur des Vereins zu sprechen. Nur knapp 30 % der Mitglieder sind unter 40 Jahre alt.

Im Rückblick auf die Sportsaison 2018 erwähnte der Vorsitzende, dass die aktiven 39 PowerBären nur noch an 66 Wettkämpfen teilnahmen und lediglich Florian Adolphi, Monika Löwl sowie Christa und Claus Ditterich auf mehr als 10 Starts kamen.

Als nach wie vor sehr positiv bewertete Reinwand den Trainings-Sportbetrieb, insbesondere die rege Beteiligung am Samstags-Schwimmtraining im Winter und den samstäglichen Radeinheiten. Die Hallen-Trainingsstunden im Winterhalbjahr wurden auch letztes Jahr wieder durch die Vereinsmitglieder Peter Strauck und Helmut Brandt mit Stetching- und Faszientraining bereichert. Für dieses Engagement bedankte sich Reinwand im Namen aller Mitturner sehr herzlich.

Lediglich das gemeinsame Lauftraining ist nach wie vor das Sorgenkind im Trainingsbetrieb. Hier ist durchaus noch Verbesserungspotential bei der Teilnehmerzahl vorhanden.

Zum Ende seiner Ausführungen kam der Vorstand noch auf die Ausnahmestellung des Kunstweglaufes im Sportjahr der PowerBärs zu sprechen. Die Veranstaltung kann nur durch das große Engagement von 50-60 Vereinsmitgliedern erfolgreich durchgeführt werden.

Im Anschluss berichtete Webmaster Michael Sanftleben über die mögliche Bezuschussung der Startgebühren bei Wettkämpfen und lieferte eine Bildershow des vergangenen Jahres mit verschiedensten Aktionen seiner Vereinsmitglieder.

Es folgte der Bericht von Finanzverwalter Michael Hamm, der wie schon die Jahre zuvor auf ein gesundes Finanzpolster hinweisen konnte. Die Vorstellung der Budgetplanung für 2019, insbesondere die großzügige Bezuschussung einer Multifunktionsjacke für alle Mitglieder, wurde einstimmig abgesegnet.

Da die Kassenprüfer keine Unstimmigkeiten feststellten, konnte im Anschluss der „Finanzminister“ und die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet werden.

Der Sponsoren-Beauftragte Richard Greil berichtete, daß die Großsponsoren Metallbau Greil, Elektromotoren Rock, Physiotherapie Brandt, Solectrix high end electronics solutions und Radsport Buchstaller bei der Stange gehalten werden konnten. Weitere Aktivitäten sind im Gange.

Sportbetriebs-Manager Christian Pickl gab anschließend einen Ausblick auf die geplanten gemeinschaftlichen Unternehmungen wie Koppeltraining, RTF- und Radmarathon -Teilnahmen und spezielle Radeinheiten.

Die Spartenleiter Schwimmen (Christina Müller) und Laufen (Michael Ströhlein) berichteten kurz über die Saisonziele und besondere Wettkämpfe. Da der Rad-Spartenleiter Willi Braun entschuldigt fehlte, wurde in der Runde über das ewig beliebte Thema der Gruppenbildung beim Samstagstraining debattiert. Das kann durchaus optimiert werden, da waren sich alle einig.

Im Anschluss ehrte Uwe Reinwand die beim Rothsee-Triathlon ermittelten Vereinsmeister Christina Müller und Peter Strauck, anschließend die vom Vereinsausschuss gewählte Sportlerin des Jahres Eva Appeltauer, die im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Spitzenergebnisse in der Leichtathletik verzeichnen konnte. Der als Sportler des Jahres nominierte Rolf Kintscher, seit langen Jahren ein Vorzeigetriathlet mit starken Ergebnissen, konnte an der Ehrung leider nicht teilnehmen.

Zum letzten Punkt der Tagesordnung, der Neuwahl aller zu besetzender Ämter der Vereinsführung und -organisation, wurden als Wahlleiter Michael Löwl und Bernd Hilneder beauftragt. Sie konnten einen Großteil der bisher tätigen Riege im Amt bestätigen.

Erster Vorsitzender bleibt Uwe Reinwand, sein Stellvertreter Pit Appeltauer, Finanzverwalter Michael Hamm, Sportbetriebsbeauftragter Chris Pickl, Sponsoringbeauftragter Richard Greil, Web- und WKB-Master Michael Sanftleben, Presse- und Veranstaltungswart Heiner Uhlmann, Kleiderwart Alexander Koller, Beisitzer Thomas Ilgenfritz, Jugendleiterin Petra Ilgenfritz und Spartenleiter Rad Willi Braun. Als Prüfungsausschuss stellen sich weiterhin Melanie Rock und Ulrich Ziegler zur Verfügung. Lediglich 3 Posten mussten neu besetzt werden : Die Spartenleitung Laufen übernimmt Harald Schmidt, die Sparte Schwimmen wird von Dagmar Matthes geleitet und als Schriftführer fungiert ab sofort Michael Sanftleben.

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PowerBärs beim Marktlauf in Thalmässing und beim Halbmarathon in Bibione

Unter einem bewölkten Himmel, bei 15 Grad und sehr starkem Wind stürzten  sich 4 PowerBärs aus Rednitzhembach in den 6-Runden Lauf in Thalmässing über insgesamt 10 km.

Christina Müller gewann dabei ihre Altersklasse W35 mit einer Zeit von 50:25 min., Harald Schmidt wurde 4. der M50 mit 41:27 min., Michael Ströhlein folgte auf dem 5. Platz der M50 mit seinen 42:15 min. und Michael Sanftleben landete ebenfalls auf einem 5. Platz in seiner AK (M35) nach 45:38 min.

Bei ihrem 4. Start beim Halbmarathon in Bibione erwartete das PowerBärs Läuferehepaar Ditterich heuer ausnahmsweise keine Hitzeschlacht, sondern kühle 10 Grad mit Regenschauern. Über die sehr schöne und absolut flache Strecke, die oft am Meer entlang führt, erreichte Christa Ditterich nach 1:58:20 Std. den 11. Platz in ihrer AK W55, ihr Gatte Claus kam als 90. der M55 nach 1:57:17 ins Ziel.

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PowerBärin Petra Ilgenfritz beim London Marathon

Trotz langer Verletzungspause aufgrund einer Achillessehnenentzündung und einer extrem kurzen Vorbereitungszeit startete Petra Ilgenfritz von den Powerbärs Rednitzhembach am Sonntag, 28.04.2019 beim diesjährigen London Marathon.

Bei perfektem Laufwetter ging sie mit 42.000 Marathonis auf die Strecke und wusste bereits zu Beginn, dass es ein körperlicher und mentaler Kraftakt werden würde. Daran konnten auch die euphorischen Zuschauer und das „Sightseeingprogramm“ am Rand der Strecke nichts ändern. Deshalb war sie besonders stolz, als sie nach 4:16h ihre Medaille in den Händen halten konnte. Noch an Weihnachten war nicht sicher, ob ein Start überhaupt möglich war. Durch einen entsprechenden Trainingsplan ihres Coaches Heidi Sessner konnte sie sich jedoch den Traum, in London zu laufen, erfüllen.

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PowerBärs beim Halbmarathon am Chiemsee

Auf der Insel Herrenchiemsee erwartete das Läuferehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs Nieselregen bei 6 Grad und nur sporadisch etwas Sonne. Das sollte aber die beiden Laufbegeisterten nicht abhalten, über die hügelige (194 Höhenmeter) Halbmarathonstrecke gemeinsam dem Ziel entgegenzurennen. Die grandiosen Ausblicke auf den See und das Schloss entschädigte dafür, dass die zu laufenden Waldwege sehr uneben waren.

Mit ihren Laufzeiten von knapp über 2 Stunden schaffte Christa Ditterich den 72. Platz im Damenfeld, ihr Gatte Claus wurde 231. bei den Herren.

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PowerBärs beim HiRo-Run

Beim Halbmarathonlauf (21,1 km) in Hilpoltstein waren die Rednitzhembacher PowerBärs mit einem 7-köpfigen Team am Start. Einige nutzten den trockenen Tag zu einem anspruchsvollen Wechseltraining – nach einer 90 km langen Fahrradrunde auf der Challenge Strecke gab’s zur Belohnung noch einen Halbmarathon.

Bei bewölktem Himmel mit 8 Grad herrschte recht gutes Laufwetter, nur der teilweise recht starke Wind machte den Athleten zu schaffen.

Die einzige Amazone in den Reihen der PowerBärs, Christiane Hümmer, belegte mit ihrer Laufzeit von 1:53:30 Std. Rang 8 in ihrer Altersklasse W35. Damit wurde sie auch noch 2. Hilpoltsteiner Stadtmeisterin.

Der schnellste PowerBär war Florian Zwack mit sehr guten 1:29:34 Std. (18. der M30), Tobias Gruber war 1:32:18 unterwegs (21. Hauptklasse) und Michael Ströhlein finishte mit 1:33:14 (6. der M50).

Diese drei erreichten in der Teamwertung den 11. Platz von 53 Mannschaften.

Zufrieden mit ihren Laufzeiten waren auch Harald Schmidt und Thomas Zwack, die gemeinsam nach 1:40:13 Std. das Ziel erreichten sowie Michael Sanftleben, der 43 Sekunden später sein Tagwerk vollendet hatte.

Über die 9,5 km lange Kurzdistanz erreichte Peter Strauck mit 37:44 min. einen beachtenswerten 13. Platz in der Gesamtwertung und Rang 5 in der Hauptklasse der Männer. 

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PowerBärs mit 3. Platz beim Gredinger Nachtschwimmen

Beim 15. Gredinger Nachtschwimmen erreichten die Rednitzhembacher PowerBärs mit 17.800 geschwommenen Metern den 3. Platz unter den 8 gestarteten Teams.

Ziel dieses Wettkampfes war es, zwischen 20 und 24 Uhr so viele Bahnen wie möglich zu schwimmen. Dazu war folgende 12-köpfige Mannschaft angetreten :  Annelen Wetz, Beate-Monika Wieman, Tamara Schmidt, Alexander Koller, Florian Zwack, Frank Nobis, Philip Pasch, Tobias Gruber, Ulrich Henschel, Michael Ströhlein, Thomas Seitz , Harald Schmidt

Aufgrund der Erfahrung vom letzten Jahr war die Taktik für dieses Jahr mit 2 Teams je 6 Personen jeweils 20 Minuten im schnellen Wechsel zu schwimmen. Diese konnte gut umgesetzt werden und wurde nur in der letzten Stunde wegen der wachsenden Ermüdung auf ca. 15 minütige Wechsel angepasst.

Auf der PowerBärs-Bahn starteten noch die TV Hipoltstein Ironkids und der PSV Eichstätt. Diese 3 Mannschaften teilten sich am Ende auch das Podest. Nachdem der PSV Eichstätt sich schnell absetzen konnte, blieben die PowerBärs den 2 platzierten Ironkids auf den Fersen und belegten am Ende einen hervorragenden, niemals gefährdeten Bronze Rang.

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PowerBärs laufen am Rothsee

Beim Rothseelauf über 10,4 km erwartete das Läuferehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs sehr stürmisches Wetter. Es war zwar bei 6 Grad und bedecktem Himmel relativ trocken, der Gegenwind plagte die Läufer aber doch recht. Christa Ditterich siegte ein weiteres Mal in ihrer Altersklasse W55 mit einer Zeit von 54:12 min., ihr Ehemann Claus wurde 8. der M55 nach einer Laufzeit von 51:17 min.

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PowerBärs bei Nürnberger Winterlaufserie

Beim 3. Lauf der Nürnberger Winterlaufserie über 19 km erwartete das Läuferehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs fast ideales Wetter mit 8 Grad und Sonnenschein. Wegen zuviel Glatteis am Silbersee musste die Strecke leicht verändert werden. Christa Ditterich finishte als Siegerin der W55 und insgesamt 15. der 42 teilnehmenden Frauen nach 1:41:56 Std., was ihr zugleich den 3. Platz in der Gesamtwertung der W50 einbrachte. Ihr Ehemann Claus wurde 5. der M55 nach einer Laufzeit von 1:38:11 Std. und belegt damit in der Gesamtwertung M55 den 2. Platz.

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Powerbärs bei Ski-Langlauf Wettkämpfen

Bei der 47. Auflage des Int. Tiroler Koasalaufs, der zur Euroloppet-Serie zählt, waren wieder Christine Kramer und Peter Schauer von den Powerbärs Rednitzhembach am Start. Der Kurs des teilnehmerstärksten österreichischen Nordischen Ski-Marathons führt aus dem Koasastadion in St. Johann in einer Schleife zu den Anstiegen des Wilden Kaisergebirges und weiter im Tal der Tiroler Ache. Allerbeste Schnee- und Wetterverhältnisse warteten am Sonntagmorgen des 10. Februar auf über 800 Läuferinnen und Läufer in den Distanzen 28 und 50 km Skating (Freie Technik). Punkt 10.00 Uhr fiel der Startschuss und bereits nach knapp 2 km ging es auf der schnellen Piste in die Höhenlagen des Hinterkaiser, um die meisten der zu bewältigenden Höhenmeter hochzusteigen. Die nachfolgende Abfahrt verlangte teils artistisches Talent gepaart mit Kaltschnäuzigkeit auf schmalen Latten von den Läufern ab. Immerhin musste man sich teils zwei, drei Sportfreunde vom Leib halten. Nicht alle überstanden die schwere und schmale Abfahrt ohne Sturz und Stockbruch. Nach weiterem Anstieg ging es endgültig steil hinab ins weite Tal und das markante Kitzbühler Horn zeigte sich von seiner besten Seite. Hier konnte man sich gut in entstehende Tempogruppen einfädeln und nach mehreren Wechseln über die Tiroler Ache ging es zurück ins Stadion von St. Johann.

Christine Kramer (über 28 km) kam in 2:19:07 Std. auf Platz 10 der AK 55 strahlend ins Ziel. Peter Schauer, der für die 50 km noch zum Erpfendorfer Golfplatz hochsteigen durfte, lief mit 3:00:55 Std. auf Platz 6 der AK 65, und war mit neuer persönlicher Bestzeit (- 47 min.) mehr als zufrieden.

Ihr Vereinskamerad Rainer Fürst bestritt ebenfalls 2 Skating-Wettkämpfe.

Beim Rennsteig-Skilauf über 15 km bei nebligen 2 Grad erreichte er als 14. seiner Altersklasse nach 55:33 min. das Ziel. Den Skitrail Tannheimer Tal über 36 km schaffte er bei sehr starkem Wind und Temperaturen um den Gefrierpunkt in 2:03:33 Std. als 30. seiner AK.

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PowerBärs bei Nürnberger Winterlaufserie

Beim 2. Lauf der Nürnberger Winterlaufserie startete auch im neuen Jahr wieder das Läuferehepaar Ditterich von den Rednitzhembacher PowerBärs, diesmal über die 15 km Strecke.

Es war zwar am Start noch eiskalt (fast 10 Grad minus), aber nachdem die Sonne rauskam wurde es auf trockenen Wegen sehr angenehm zum Laufen. Christa Ditterich finishte als Siegerin der W55 und insgesamt 20. der 44 teilnehmenden Frauen nach 1:19:35 Std., ihr Ehemann Claus wurde 4. der M55 nach einer Laufzeit von 1:15:28 Std.

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